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	<title>Jusos Hamburg :: Junge Sozialdemokraten in der SPD Hamburg</title>
	<link>http://jusos-hamburg.de</link>
	<description>Die Jusos Hamburg in der SPD Hamburg bieten ein Forum für junge interessierte Menschen.</description>
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		<title>Jusos Hamburg fordern Absenkung des aktiven Wahlalters auf 16 Jahre und w&#228;hlen neuen Landesvorsitzenden</title>
		<description><![CDATA[Am 28. Januar trafen sich die Jungen Sozialdemokraten (Jusos) in der Parteizentrale der SPD Hamburg, im Kurt-Schumacher-Haus zu ihrer Ersten Landesdelegiertenkonferenz (LDK) in diesem Jahr. Auf der Tagesordnung stand neben der Inhaltlichen Positionierung, Beratung und Beschlussfassung &#252;ber diverse Antr&#228;ge auch die Wahl eines Neuen Landesvorsitzenden. Jakob Esmann, Mitglied im Bundesvorstand der DSU, &#252;berbrachte ein Gru&#223;wort [...]]]></description>
		<link>http://jusos-hamburg.de/2012/01/29/jusos-hamburg-fordern-absenkung-des-aktiven-wahlalters-auf-16-jahre-und-waehlen-neuen-landesvorsitzenden/</link>
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		<title>Juso-Sch&#252;lerInnen verurteilen geplante „Kleiderordnung“ am Johanneum</title>
		<description><![CDATA[Am Hamburger Gymnasium „Johanneum“ wird aktuell dar&#252;ber diskutiert,  die Hausordnung um einen Passus zu erg&#228;nzen, der es zuk&#252;nftig Lehrern erm&#246;glicht Sch&#252;ler nach Hause zu schicken, wenn diese ihrer Meinung nach nicht „angemessen“ gekleidet sind. Was unter angemessener Kleidung zu verstehen ist soll dabei der Einsch&#228;tzung des jeweiligen Lehrers obliegen. Die Juso-Sch&#252;lerInnen in Hamburg verurteilen diesen [...]]]></description>
		<link>http://jusos-hamburg.de/2011/12/27/juso-schuelerinnen-verurteilen-geplante-kleiderordnung-am-johanneum/</link>
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		<title>Studiengeb&#252;hren abgeschafft – doch wir machen weiter!</title>
		<description><![CDATA[Zum Semesterstart zieht die Juso-Hochschulgruppe ein erstes Résumé:

Im vergangenen Semester haben wir viel geschafft.

Wir haben unser gr&#246;&#223;tes Versprechen eingel&#246;st: Die Studiengeb&#252;hren wurden endlich abgeschafft! Ab dem Wintersemester 12/13 m&#252;ssen Hamburgs Studierende keine Studiengeb&#252;hren mehr zahlen. Hiermit haben wir eine absolut inakzeptable soziale Zugangsh&#252;rde zum Studium beseitigt!



Mit dem Wegfall der Studiengeb&#252;hren und den schwarz-gr&#252;nen K&#252;rzungspl&#228;nen wuchs allerdings auch dasFinanzierungsproblemunserer Uni.

Doch auch hierf&#252;r haben wir in enger Zusammenarbeit mit der SPD-B&#252;rgerschaftsfraktion eine gute L&#246;sung gefunden: Die wegfallenden “Einnahmen” aus Studiengeb&#252;hren werden in Zukunft  in einem Umfang von 39 Millionen Euro j&#228;hrlich aus dem Haushalt der Stadt kompensiert! Des Weiteren wurde allen Bef&#252;rchtungen zum Trotz ein Gro&#223;teil der schwarz-gr&#252;nen K&#252;rzungspl&#228;ne, die das Studierendenwerk betrafen, zur&#252;ckgenommen. Diese K&#252;rzungen h&#228;tten die Mensapreise u.a. weiter in die H&#246;he getrieben und eben nicht daf&#252;r gesorgt, dass sich die Situation in einigen renovierungsbed&#252;rftigen Wohnheimen verbessert. Der Pr&#228;sident des Studierendenwerkes selbst zeigte sich h&#246;chst erfreut dar&#252;ber.Dies hat gezeigt, dass der Wissenschaftsstandort Hamburg von der SPD-B&#252;rgerschaftsfraktion und insbesondere ihren Vertretern im Wissenschaftsausschuss stark gef&#246;rdert wird und gro&#223;e Beachtung trotz Haushaltsengp&#228;ssen findet. Durch unseren guten Kontakt zu den Verantwortlichen werden wir auch weiterhin daf&#252;r arbeiten, dass Hamburgs Uni zukunftsf&#228;hig bleibt!

Dazu geh&#246;ren f&#252;r uns folgende Ziele:

Im Rahmen des Uni-Entwicklungsplanesliegt es an uns Studierenden die Zukunft unserer Uni auszugestalten.

Dazu geh&#246;rt die Evaluation der Verwaltungsstrukturen genauso wie die Weiterentwicklung der Fachbereiche.

Der Uni-Bau stellt eine weitere gro&#223;e Chance f&#252;r Hamburg dar. Weitere Geb&#228;ude k&#246;nnen die Platznot angesichts wachsender Studierendenzahlen beheben und so f&#252;r bessere Studienbedingungen sorgen.

Auch bei der Reformation des Hochschulgesetzes ist Studierendenbeteiligung gefragt. Wir sind dabei. Wir machen weiter.]]></description>
		<link>http://jusos-hamburg.de/2011/10/30/studiengebuehren-abgeschafft-doch-wir-machen-weiter/</link>
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		<title>Juso-Sch&#252;ler Bundeskongress in Bonn</title>
		<description><![CDATA[von Anton Marchel Bundesdelegierter der Juso-Sch&#252;lerInnen Hamburg

Vom 7.-9. Oktober fand der Bundeskongress der Juso-Sch&#252;lerInnen in Bonn statt. Die Hamburger Delegation bestand aus Anton Marchel und Paulina R&#252;gge (beide Eimsb&#252;ttel).

Auch wenn es f&#252;r Hamburger Jusos nie einfach ist sich auf Bundesebene zu behaupten, so ist es doch immer auch etwas Besonderes, wenn man die M&#246;glichkeit erh&#228;lt sich mit Jusos aus der ganzen Republik &#252;ber Inhalte und Probleme zu unterhalten. Der diesj&#228;hrige Bundeskongress der JusoSch&#252;lerInnen in Bonn bestand vor allem aus inhaltlicher Arbeit in verschiedenen Arbeitsgruppen, sowie der Wahl einer neuen Bundeskoordination. Die Bundesspitze der JusoSch&#252;lerInnen wird in Zukunft aus 3 gleichberechtigten BundeskoordinatorInnen bestehen. Die Hamburger JusoSch&#252;lerInnen begr&#252;&#223;en die Entscheidung f&#252;r diese Organisationsform.

Das Ergebnis der Wahlen zur Bundeskoordination gestaltete sich folgenderma&#223;en:

Josefine Geib (BaW&#252;): 15 Stimmen
Taner &#220;nalgan (NRW): 14 Stimmen
Valentin Blumert (BaW&#252;): 8 Stimmen

Ansprechpartner in der Bundeskoordination der JSG ist f&#252;r das Bundesland Hamburg Josefine Geib (BaW&#252;). Die Wahlen zur Bundeskoordination bilden in keiner Weise das Wunschergebnis des Hamburger Landesverbandes ab. Trotzdem muss festgestellt werden, dass eine faire Zusammenarbeit mit allen drei BundeskoordinatorInnen gut m&#246;glich ist.
Leider m&#252;ssen wir bem&#228;ngeln, dass der Verlauf der Wahlen nicht fair war. Der linke JusoBundesvorstand initiierte eine Abstimmung dar&#252;ber, ob man auch noch ein Jahr nach dem Schulbesuch f&#252;r die JusoSch&#252;lerInnen kandidieren kann. Nach Hamburger Satzung ist dies erlaubt. Und auf Bundesebene gibt es keine Satzung. Das Bundesb&#252;ro w&#228;hlte also die sehr merkw&#252;rdige Verfahrensweise &#252;ber einen einzelnen Satzungspunkt abzustimmen bevor man eine Satzung verabschiedet. Dass es das Ziel dieser Vorgehensweise war, die Hamburger Kandidatur zu verhindern ist unsere feste &#220;berzeugung. Ein Armutszeugnis f&#252;r das Bundesb&#252;ro. Mitunter waren die Wahlen ein tr&#252;bender Faktor eines ansonsten sehr fairen Kongresses.

Am Samstag wurde dann viel inhaltlich gearbeitet. Die inhaltliche Arbeit gestaltete sich sehr vielseitig und es gab Arbeitsgruppen zu mehreren Themen. Auf Bundeskongressen gab es bisher selten eine so konstruktive und angenehme Atmosph&#228;re – das muss ich ausdr&#252;cklich loben, auch wenn das, was aus den Arbeitsgruppen als Produkt herauskam, nur bedingt unsere Zustimmung erfahren konnte. Dass wir vor allem eine Neuauflage der Bildungsdebatten der 70er erlebten ist sicherlich der Themenwahl der Delegierten zu verdanken:

Noten abschaffen!
Eine Arbeitsgruppe befasste sich mit der Abschaffung von Noten. Diese sollen durch individuelle Berichte ersetzt werden. Wir halten das f&#252;r falsch. Damit sind die Leistungen deutscher Sch&#252;ler nicht nur international nicht mehr vergleichbar, sondern wir erhalten eine neue, schwammigere Form der Bewertung. Trotzdem wurde der Antrag, der in dieser Arbeitsgruppe ausgearbeitet wurde beschlossen - mit drei Gegenstimmen: Sowohl die beiden Hamburger Delegierten als auch ein Delegierter aus BaW&#252; stimmten dagegen.

Religionsunterricht abschaffen!
Ein Antrag, der niemandem mehr die Wahlfreiheit zwischen Ethik und Religionsunterricht gew&#228;hren lassen m&#246;chte, somit nicht unsere Zustimmung erhalten konnte. Gegen unsere Stimmen, sowie vor allem den Widerstand von der Delegation aus Sachsen-Anhalt wurde der Antrag verabschiedet. Eine Niederlage f&#252;r Pluralismus und Toleranz!

Privatschulen &#252;berfl&#252;ssig machen!
Einstimmig beschlossen hingegen wurde ein Antrag, an dem unter anderem auch die Hamburger Delegation mitgearbeitet hat zum Thema „Privatschulen &#252;berwinden!“. Inhalt ist, dass Privatschulen aufgrund ihrer negativen Auswirkungen auf die Chancengleichheit in der Bildung und auf das Gelingen des Projekts „Gemeinschaftsschule“ langfristig durch Verbesserung des staatlichen Bildungssystems &#252;berfl&#252;ssig gemacht werden sollen.

Nach diesem arbeitsreichen Tag ging es dann abends mit dem Bus nach K&#246;ln zu einer Juso-Party. Auf dem Weg dahin wurde mit viel Engagement die „Internationale“ gesungen. Man pflegt bei den Jusos also weiterhin obsolete Br&#228;uche und identifiziert sich mit einer Form linker Marschmusik, die im progressiven Hamburger Landesverband eher Gel&#228;chter hervorrufen w&#252;rde. Besonders erstaunlich die nachdr&#252;cklichen „Rotfront“-Schreie in den Pausen. Als wolle man die Zeit der Stra&#223;enschlachten der Weimarer Republik wieder aufleben lassen.

Am Sonntag verabschiedeten wir dann das bildungspolitisches Konzept der JusoSch&#252;lerInnen: Aus unserer Sicht beinhaltet das Konzept viele richtige Schritte auf dem Weg in ein gerechteres Bildungssystem. „Die eine Schule f&#252;r alle!“, „Mehr Mitbestimmung!“ und „generelle Geb&#252;hrenfreiheit f&#252;r den gesamten Bildungsweg!“ sind beispielsweise Forderungen, denen sich die JusoSch&#252;lerInnen Hamburg sehr verpflichtet f&#252;hlen. Andererseits finden sich auch viele Punkte darin, die die JusoSch&#252;lerInnen Hamburg ablehnen. So z.B. die Abschaffung von Noten. Auch der Leistungsgedanke kommt zu kurz. Somit war eine Enthaltung die richtige Konsequenz.

Die JusoSch&#252;lerInnen – wie geht es weiter?
Es ist als gro&#223;er Erfolg zu werten, dass wieder JusoSch&#252;lerInnen-Strukturen existieren und das sogar auf Bundesebene. Damit hat die Sozialdemokratie endlich wieder ein Gegengewicht zur konservativen Sch&#252;lerUnion zu bieten. In Zukunft werden sich wohl auch in vielen Bundesl&#228;ndern Landesverb&#228;nde neu gr&#252;nden, so dass wir bald fl&#228;chendeckend vertreten sein werden. Starke JusoSch&#252;lerInnen werden Deutschland gut tun und mehr Bildungsgerechtigkeit schaffen, dessen bin ich mir sicher.

F&#252;r k&#252;nftige Hamburger Delegationen auf JusoSch&#252;lerInnen Bundeskongressen bleiben aber viele Baustellen: Langfristig m&#252;ssen wir es schaffen das bildungspolitische Konzept der BundesSch&#252;lerInnen durch eine besondere Wertsch&#228;tzung des Leistungsgedankens zu erg&#228;nzen, sowie das jetzige Bewertungssystem an Schulen und anderen Bildungsst&#228;tten zu verteidigen. Nicht nur die Abschaffung von Noten und Abschl&#252;ssen ("Jeder soll das Abitur bekommen!" Meinung einiger Linker) bilden eine Gefahr f&#252;r den Wohlstand unseres Landes, sondern auch die konsequente Ablehnung des Gedankens der &#246;konomischen Verwertbarkeit. Bildung ist sicherlich Menschenrecht und ein Beitrag zu einer selbstbestimmten und freien Zukunft der Individuen unserer Gesellschaft und somit Selbstzweck, aber wir d&#252;rfen dabei nicht vergessen, dass wir ohne &#214;konomie nicht leben k&#246;nnen und deshalb in einem gewissen Grad auch &#246;konomische Gesichtspunkte ber&#252;cksichtigen m&#252;ssen im Sinne eines gesunden Pragmatismus.]]></description>
		<link>http://jusos-hamburg.de/2011/10/30/juso-schueler-bundeskongress-in-bonn/</link>
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		<title>Nachruf zum Tod von Hans Apel</title>
		<description><![CDATA[Parteisoldat,  „Minenhund“ und Christ. Politik aus &#220;berzeugung. Zum Tode von Hans Apel. Ein Nachruf Streitbar war er. Aufrecht und oftmals unbequem. Trotz oder gerade deswegen hat die Vita des geb&#252;rtigen Barmbekers eine steile Karriere und beachtliche Erfolge vorzuweisen: Staatssekret&#228;r im ausw&#228;rtigen Amt und Bundesfinanzminister im Kabinett Schmidt &#8211; dies sind nur zwei Stationen seiner politischen [...]]]></description>
		<link>http://jusos-hamburg.de/2011/09/12/nachruf-zum-tod-von-hans-apel/</link>
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