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	<title>Jusos Hamburg :: Junge Sozialdemokraten in der SPD Hamburg</title>
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	<description>Die Jusos Hamburg in der SPD Hamburg bieten ein Forum für junge interessierte Menschen.</description>
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		<title>PRESSEMITTEILUNG: Juso Sch&#252;lerInnen Hamburg kritisieren Volksinitiative „G9-Jetzt!“</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 22:46:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>patrickmartens</dc:creator>
				<category><![CDATA[AK Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Juso Sch&#252;lerInnen Hamburg kritisieren Volksinitiative „G9-Jetzt!“ Die Hamburger Elterninitiative „G9-Jetzt-HH“ meldete k&#252;rzlich eine Volksinitiative zur Wiedereinf&#252;hrung des 9-J&#228;hrigen Gymnasiums an. Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler sollen in Zukunft nicht nur zwischen Stadtteilschule und Gymnasium w&#228;hlen k&#246;nnen, sondern auch zwischen G8 und G9 auf den Gymnasien.  Der Landesverband der Juso Sch&#252;lerInnen Hamburg positioniert sich klar dagegen. Obwohl die [...]]]></description>
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<p>Juso Sch&#252;lerInnen Hamburg kritisieren Volksinitiative „G9-Jetzt!“</p>
<p>Die Hamburger Elterninitiative „G9-Jetzt-HH“ meldete k&#252;rzlich eine Volksinitiative zur Wiedereinf&#252;hrung des 9-J&#228;hrigen Gymnasiums an. Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler sollen in Zukunft nicht nur zwischen Stadtteilschule und Gymnasium w&#228;hlen k&#246;nnen, sondern auch zwischen G8 und G9 auf den Gymnasien.  Der Landesverband der Juso Sch&#252;lerInnen Hamburg positioniert sich klar dagegen.</p>
<p>Obwohl die Elterninitiative von sich sagt, sie vertrete auch die Sch&#252;ler, sehen das die Juso Sch&#252;lerInnen Hamburgs anders. Die gr&#246;&#223;te politische Sch&#252;lerorganisation Hamburgs warnt vor unn&#246;tigen Problemen f&#252;r den Schulalltag, die die erneute &#196;nderungsforderung mit sich bringen w&#252;rde, insbesondere da die Stadtteilschulen in Hamburg ein Abitur nach 9 Jahren anbieten.</p>
<p>Dazu der Landesvorsitzende der Juso Sch&#252;lerInnen Hamburgs, Alexander Mohrenberg (18): „Die Stadtteilschule bietet einen gleichwertigen Abschluss in den geforderten 13 Schuljahren, es bedarf also keiner &#196;nderung der Gymnasien und eines Bruches des geltenden Schulfriedens. Die Tatsache, dass einige wenige Eltern lieber das Gymnasium und die gesamte Schullandschaft &#228;ndern wollen, statt ihr Kind auf die Stadtteilschule zu schicken, zeugt eher von Vorurteilen gegen&#252;ber den ehemaligen Gesamtschulen als von einem vermeidlichen Einsatz f&#252;r das Wohl der Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler!“</p>
<p>Anstatt dem Ansehen der Stadtteilschulen durch eine solche Volksinitiative zu schaden, stehen die Juso Sch&#252;lerInnen Hamburg geschlossen f&#252;r das derzeitige System.</p>
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		<title>Juso Sch&#252;lerInnen w&#228;hlen neuen Landesvorstand</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 22:37:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>patrickmartens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Juso-Schüler]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Dienstag, den 14. Mai 2013, hat die Landesvollversammlung der Juso Sch&#252;lerInnen Hamburg sich einen neuen Vorstand gew&#228;hlt. Nachdem Benjamin Behr bereits im Vorfeld der Wahl angek&#252;ndigt hatte, er wolle nicht erneut f&#252;r den Landesvorsitz zu Wahl stellen, wurde Alexander Mohrenberg, 18, aus Bergedorf zum neuen Landesvorsitzenden der Juso Sch&#252;lerInnen Hamburg gew&#228;hlt. In einer [...]]]></description>
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<p>Am vergangenen Dienstag, den 14. Mai 2013, hat die Landesvollversammlung der Juso Sch&#252;lerInnen Hamburg sich einen neuen Vorstand gew&#228;hlt. Nachdem Benjamin Behr bereits im Vorfeld der Wahl angek&#252;ndigt hatte, er wolle nicht erneut f&#252;r den Landesvorsitz zu Wahl stellen, wurde Alexander Mohrenberg, 18, aus Bergedorf zum neuen Landesvorsitzenden der Juso Sch&#252;lerInnen Hamburg gew&#228;hlt. In einer mitrei&#223;enden Vorstellung seinerseits w&#252;rdigte er Benjamin Behrs getane Arbeit als Landesvorsitzender in mehr als zwei Jahren und k&#252;ndigte an, seine Fu&#223;stapfen mindestens ausf&#252;llen zu wollen. Er rief zur Geschlossenheit auf und versprach, dass mit ihm als Landesvorsitzenden die Juso Sch&#252;lerInnen Hamburgs aktiv an den anstehenden Wahlk&#228;mpfen aktiv einbringen werden.<br />
Weiterhin wurden Lisa Komschu, Zarif Ashraf sowie Natalia Sahling jeweils in ihren &#196;mtern als stellvertretende Landesvorsitzende best&#228;tigt. Neu hinzugekommen ist Tom Hinzmann der Hendrik Meier ersetzen soll. Dieser verabschiedete sich nach einem guten Jahr als stellvertretender Landesvorsitzender aus dem Amt und wird demn&#228;chst ein Auslandsjahr antreten.<br />
Auch best&#228;tigt in seinem Amt wurde Christopher Weinert als Landesgesch&#228;ftsf&#252;hrer der Juso Sch&#252;lerInnen Hamburg.<br />
Den Vorstand komplettieren die folgenden Beisitzerinnen und Beisitzer: Julia Barth, Damian Bernzen, Florian Bunes, Kaddy Ceesay, Mark Danker, Greta Harenkamp, Jonas Kreidelmeyer, Hendrik Meier, Tracy Nana-Abena Ashe, Vivien Neumann, Anna Rabe, Saskia Reimann, Paulina R&#252;gge, Emily Steinbi&#223; sowie Robert Timper.<br />
Allen Gew&#228;hlten herzlichen Gl&#252;ckwunsch, viel Erfolg und auf eine gute Zusammenarbeit!</p>
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		<title>PRESSEMITTEILUNG: Jusos fordern: Azubiwohnheim muss kommen</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 12:03:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>patrickmartens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Jusos fordern: Azubiwohnheim muss kommen Von der morgigen Sitzung des Wirtschaftsausschusses der Hamburgischen B&#252;rgerschaft erneuern die Jusos Hamburg ihre Forderung nach der Schaffung eines ausreichenden Angebots an Wohnheimpl&#228;tzen f&#252;r Auszubildende. Dazu erkl&#228;rt der Landesvorsitzende der Jusos, Carl Philipp Sch&#246;pe (26): „Auszubildende leiden wie viele junge Menschen in Hamburg enorm unter den steigenden Mietpreisen. Wie bei [...]]]></description>
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<p>Jusos fordern: Azubiwohnheim muss kommen</p>
<p>Von der morgigen Sitzung des Wirtschaftsausschusses der Hamburgischen B&#252;rgerschaft erneuern die Jusos Hamburg ihre Forderung nach der Schaffung eines ausreichenden Angebots an Wohnheimpl&#228;tzen f&#252;r Auszubildende. Dazu erkl&#228;rt der Landesvorsitzende der Jusos, Carl Philipp Sch&#246;pe (26):</p>
<p>„Auszubildende leiden wie viele junge Menschen in Hamburg enorm unter den steigenden Mietpreisen. Wie bei Studierenden besteht auch bei Azubis eine hohe Nachfrage, nicht nur nach g&#252;nstigen Wohnungen, sondern auch nach Wohnheimpl&#228;tzen. Kammern und Gewerkschaften, sowie die Arbeitsagentur rechnen mit einem Bedarf von bis zu 1000 Wohnheimpl&#228;tzen pro Ausbildungsjahr.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund halten wir die Ausschreibung von lediglich 50 Wohnheimpl&#228;tzen durch die Sozialbeh&#246;rde f&#252;r v&#246;llig ungen&#252;gend. Nur ein Zehntel der urspr&#252;nglich geplanten 500 Pl&#228;tze zu schaffen, w&#252;rde angesichts der Problematik kaum mehr bedeuten als ein Tropfen auf dem hei&#223;en Stein und w&#228;re dar&#252;ber hinaus ein schlechtes Zeichen an alle Auszubildenden in Hamburg. Auch darf das wichtige Anliegen der Obdachlosenunterbringung nicht gegen die Interessen der Azubis in Hamburg ausgespielt werden. Die Beh&#246;rde sollte hier dringend nachbessern oder sich um alternative Standorte f&#252;r ein Wohnheim k&#252;mmern.“</p>
<p>Kritik &#228;u&#223;ern die Jusos auch am fehlenden Tempo bei den Planungen. Dazu erneut Sch&#246;pe:</p>
<p>„Die Pl&#228;ne f&#252;r das Wohnheim an der Hafenbahn lagen schon zu Beginn der Legislaturperiode auf dem Tisch. Dass wir heute, anstatt die Er&#246;ffnung des Wohnheims vorzubereiten, immer noch dar&#252;ber reden, ob und in welcher Dimension es &#252;berhaupt gebaut wird, ist f&#252;r uns sehr entt&#228;uschend. Parteitag und Fraktion haben sich fr&#252;hzeitig sehr deutlich f&#252;r ein Azubiwohnheim ausgesprochen. Es ist nun endlich an der Zeit, dass wir auch zu Ergebnissen kommen.“</p>
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		<title>PRESSEMITTEILUNG: Hamburg gegen Rechts</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 11:53:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>patrickmartens</dc:creator>
				<category><![CDATA[AK Gegen Rechts]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Anl&#228;sslich der am 20. April stattfindenden Demonstration &#8220;Hamburg gegen Nazis&#8221; erkl&#228;ren die Jusos Hamburg, die Junge Union Hamburg, die GR&#220;NE JUGEND Hamburg, die Jungen Liberalen Hamburg, die Jungen Piraten Hamburg sowie die DGB Jugend Hamburg: &#8220;Wir laden alle Hamburgerinnen und Hamburger ein, am 20. April mit uns gegen Faschismus, Rassismus und Antisemitismus und f&#252;r eine [...]]]></description>
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<p>Anl&#228;sslich der am 20. April stattfindenden Demonstration &#8220;Hamburg gegen Nazis&#8221; erkl&#228;ren die Jusos Hamburg, die Junge Union Hamburg, die GR&#220;NE JUGEND Hamburg, die Jungen Liberalen Hamburg, die Jungen Piraten Hamburg sowie die DGB Jugend Hamburg:</p>
<p>&#8220;Wir laden alle Hamburgerinnen und Hamburger ein, am 20. April mit uns gegen Faschismus, Rassismus und Antisemitismus und f&#252;r eine weltoffene Gesellschaft zu demonstrieren. Immer noch trifft man in unserer Gesellschaft auf menschenfeindliches Gedankengut. Die Aufarbeitung der NSU-Terrorserie zeigt,  was aufgrund einer solchen Ideologie schreckliches passiert ist und wieder passieren kann. Auch  im Zuge der Eurokrise begegnen uns immer wieder rechtspopulistische &#196;u&#223;erungen. Das wollen wir, besonders als junge Generation, nicht weiter hinnehmen. Wir w&#252;nschen uns eine vielf&#228;ltige und tolerante Gesellschaft. F&#252;r diese Gesellschaft gehen wir auf die Stra&#223;e: f&#252;r eine Gesellschaft des Miteinanders, des Dialogs &#8211; ohne Ausgrenzung und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit.</p>
<p>Besonders freut es uns, dass es gelungen ist, f&#252;r diese Demonstration ein breites, &#252;berparteiliches Jugendb&#252;ndnis auf die Beine zu stellen. Damit setzen wir, auch im Hinblick auf die bevorstehenden Wahlen, ein klares  Zeichen: spektren&#252;bergreifend haben wir keine Lust auf Nazis &#8211; weder in der Stadt Hamburg, noch irgendwo anders.&#8221;</p>
<p>Die Demonstration &#8220;Hamburg gegen Nazis&#8221;, die jedes Jahr von Hamburger Jugendorganisationen organisiert wird, beginnt am 20. April um 14:00 Uhr an der Martin-Luther-King-Geminde (Gr&#252;ndgensstra&#223;e 28) in Steilshoop. Sie endet gegen 16:30 Uhr am Bramfelder Marktplatz.</p>
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		<title>PRESSEMITTEILUNG: Jusos Hamburg lehnen Leistungsschutzrecht weiterhin ab</title>
		<link>http://jusos-hamburg.de/2013/03/22/pressemitteilung-jusos-hamburg-lehnen-leistungsschutzrecht-weiterhin-ab/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Mar 2013 18:10:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>patrickmartens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Jusos Hamburg lehnen Leistungsschutzrecht weiterhin ab. Zur heutigen Abstimmung im Bundesrat &#252;ber das Leistungsschutzrecht f&#252;r Presseverleger erkl&#228;rt der Landesvorsitzende der Jusos Hamburg, Carl Philipp Sch&#246;pe: „Das von Schwarz-Gelb entworfene Leistungsschutzrecht ist Sinnbild f&#252;r die st&#252;mperhafte Arbeit der Bundesregierung. Es enth&#228;lt massive Rechtsunsicherheiten, l&#228;sst wichtige Interessengruppen, wie etwa die Urheberinnen und Urheber au&#223;en vor und bietet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Jusos Hamburg lehnen Leistungsschutzrecht weiterhin ab.</p>
<p>Zur heutigen Abstimmung im Bundesrat &#252;ber das Leistungsschutzrecht f&#252;r<br />
Presseverleger erkl&#228;rt der Landesvorsitzende der Jusos Hamburg, Carl<br />
Philipp Sch&#246;pe:</p>
<p>„Das von Schwarz-Gelb entworfene Leistungsschutzrecht ist Sinnbild f&#252;r die<br />
st&#252;mperhafte Arbeit der Bundesregierung. Es enth&#228;lt massive<br />
Rechtsunsicherheiten, l&#228;sst wichtige Interessengruppen, wie etwa die<br />
Urheberinnen und Urheber au&#223;en vor und bietet keinerlei Interessenausgleich<br />
in Bezug auf die Informationsfreiheit der B&#252;rgerinnen und B&#252;rger. Indem die<br />
Kanzlerin es trotz aller Bedenken im Hauruckverfahren durch die<br />
Gesetzgebungsinstanzen gepeitscht hat, zeigt sie, wie schon so oft, dass<br />
bei ihr Schnelligkeit vor Gr&#252;ndlichkeit kommt. Zudem macht nicht zuletzt<br />
der ungeh&#246;rte Protest aller politischen Jugendorganisationen deutlich, dass<br />
es in der Regierung an Verst&#228;ndnis f&#252;r die Lebensweise und Interessen der<br />
jungen Generation fehlt. Die SPD hat mehrfach und bis zuletzt ihre<br />
Ablehnung zur jetzigen Form des Leistungsschutzrechts erkl&#228;rt. Dass dieses<br />
Gesetz dennoch ohne weitere Verz&#246;gerung in Kraft treten wird, finden wir<br />
bedauerlich.</p>
<p>Wir Jusos Hamburg begr&#252;&#223;en zugleich, dass die SPD im Falle eines Wahlsiegs<br />
eine neue Regelung zur Informationsfreiheit und zum Urheberrecht in den<br />
ersten 100 Tagen umsetzen m&#246;chte. Diese muss eine gerechte Entlohnung der<br />
Urheberinnen und Urheber sichern, die Zukunftsf&#228;higkeit der Medien in<br />
unserem Land gew&#228;hrleisten und soll zugleich dem Freiheitsbed&#252;rfnis im<br />
digitalen Zeitalter gerecht werden. Wenn sich die Partei fr&#252;hzeitig die<br />
hierf&#252;r notwendige Zeit nimmt und die Arbeit unter m&#246;glichst breiter<br />
Beteiligung, insbesondere auch unserer Generation, erfolgt, wird es<br />
gelingen, bis zur Bundestagswahl eine gute Alternative zu erarbeiten. Das<br />
Gesetz in seiner jetzigen Form darf den 22. September genausowenig<br />
&#252;berstehen wie die Regierung Merkel.“</p>
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