<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Jusos Hamburg :: Junge Sozialdemokraten in der SPD Hamburg &#187; Juso-Schüler</title>
	<atom:link href="http://jusos-hamburg.de/Thema/juso-schuler/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://jusos-hamburg.de</link>
	<description>Die Jusos Hamburg in der SPD Hamburg bieten ein Forum für junge interessierte Menschen.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 23 Apr 2012 17:34:00 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.4</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Senatorenbesuch bei den Juso-Sch&#252;lerInnen</title>
		<link>http://jusos-hamburg.de/2012/04/20/senatorenbesuch-bei-den-juso-schuelerinnen/</link>
		<comments>http://jusos-hamburg.de/2012/04/20/senatorenbesuch-bei-den-juso-schuelerinnen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 11:02:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>patrickmartens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Juso-Schüler]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://jusos-hamburg.de/?p=6479</guid>
		<description><![CDATA[Am vergangenen Mittwoch hatte sich der Schulsenator Ties Rabe Zeit genommen, um sich bei uns, als Sch&#252;lerorganisation der SPD vorzustellen. Nachdem Ties sich vorgestellt und von seiner Arbeit als Senator berichtet hatte, stiegen wir auch schon in die inhaltliche Diskussion ein. Die Pl&#228;ne des Schulsenators, das Zentralabitur auszuweiten, hatten bei uns Zweifel hervorgerufen und so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Am vergangenen Mittwoch hatte sich der Schulsenator Ties Rabe Zeit genommen, um sich bei uns, als Sch&#252;lerorganisation der SPD vorzustellen.<br />
Nachdem Ties sich vorgestellt und von seiner Arbeit als Senator berichtet hatte, stiegen wir auch schon in die inhaltliche Diskussion ein. Die Pl&#228;ne des Schulsenators, das Zentralabitur auszuweiten, hatten bei uns Zweifel hervorgerufen und so kam es zu einer sehr angeregten und spannenden Debatte, in der Ties seine Ideen gegen unsere Einw&#228;nde engagiert zu verteidigen wusste.<br />
Unseren Vorschlag, Politikunterricht in der Oberstufe verpflichtend einzuf&#252;hren, wenn das Wahlrecht ab 16 kommt, nahm der Senator wohlwollend auf.<br />
Wir blicken auf eine rundum gelungene Veranstaltung zur&#252;ck: Mit 30 anwesenden Juso-Sch&#252;lern waren wir sehr gut besucht und alle Beteiligten waren sich einig, dass Ties Rabe, trotz einiger inhaltlicher Differenzen einen beeindruckenden Auftritt abgeliefert und sich sehr ehrlich und interessiert mit unseren Ideen und Standpunkten auseinandergesetzt hat.</p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://jusos-hamburg.de/2012/04/20/senatorenbesuch-bei-den-juso-schuelerinnen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Juso-Sch&#252;ler Bundeskongress in Bonn</title>
		<link>http://jusos-hamburg.de/2011/10/30/juso-schueler-bundeskongress-in-bonn/</link>
		<comments>http://jusos-hamburg.de/2011/10/30/juso-schueler-bundeskongress-in-bonn/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 15:05:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>malteauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Juso-Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Juso-Schüler]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://jusos-hamburg.de/?p=6112</guid>
		<description><![CDATA[von Anton Marchel Bundesdelegierter der Juso-Sch&#252;lerInnen Hamburg

Vom 7.-9. Oktober fand der Bundeskongress der Juso-Sch&#252;lerInnen in Bonn statt. Die Hamburger Delegation bestand aus Anton Marchel und Paulina R&#252;gge (beide Eimsb&#252;ttel).

Auch wenn es f&#252;r Hamburger Jusos nie einfach ist sich auf Bundesebene zu behaupten, so ist es doch immer auch etwas Besonderes, wenn man die M&#246;glichkeit erh&#228;lt sich mit Jusos aus der ganzen Republik &#252;ber Inhalte und Probleme zu unterhalten. Der diesj&#228;hrige Bundeskongress der JusoSch&#252;lerInnen in Bonn bestand vor allem aus inhaltlicher Arbeit in verschiedenen Arbeitsgruppen, sowie der Wahl einer neuen Bundeskoordination. Die Bundesspitze der JusoSch&#252;lerInnen wird in Zukunft aus 3 gleichberechtigten BundeskoordinatorInnen bestehen. Die Hamburger JusoSch&#252;lerInnen begr&#252;&#223;en die Entscheidung f&#252;r diese Organisationsform.

Das Ergebnis der Wahlen zur Bundeskoordination gestaltete sich folgenderma&#223;en:

Josefine Geib (BaW&#252;): 15 Stimmen
Taner &#220;nalgan (NRW): 14 Stimmen
Valentin Blumert (BaW&#252;): 8 Stimmen

Ansprechpartner in der Bundeskoordination der JSG ist f&#252;r das Bundesland Hamburg Josefine Geib (BaW&#252;). Die Wahlen zur Bundeskoordination bilden in keiner Weise das Wunschergebnis des Hamburger Landesverbandes ab. Trotzdem muss festgestellt werden, dass eine faire Zusammenarbeit mit allen drei BundeskoordinatorInnen gut m&#246;glich ist.
Leider m&#252;ssen wir bem&#228;ngeln, dass der Verlauf der Wahlen nicht fair war. Der linke JusoBundesvorstand initiierte eine Abstimmung dar&#252;ber, ob man auch noch ein Jahr nach dem Schulbesuch f&#252;r die JusoSch&#252;lerInnen kandidieren kann. Nach Hamburger Satzung ist dies erlaubt. Und auf Bundesebene gibt es keine Satzung. Das Bundesb&#252;ro w&#228;hlte also die sehr merkw&#252;rdige Verfahrensweise &#252;ber einen einzelnen Satzungspunkt abzustimmen bevor man eine Satzung verabschiedet. Dass es das Ziel dieser Vorgehensweise war, die Hamburger Kandidatur zu verhindern ist unsere feste &#220;berzeugung. Ein Armutszeugnis f&#252;r das Bundesb&#252;ro. Mitunter waren die Wahlen ein tr&#252;bender Faktor eines ansonsten sehr fairen Kongresses.

Am Samstag wurde dann viel inhaltlich gearbeitet. Die inhaltliche Arbeit gestaltete sich sehr vielseitig und es gab Arbeitsgruppen zu mehreren Themen. Auf Bundeskongressen gab es bisher selten eine so konstruktive und angenehme Atmosph&#228;re – das muss ich ausdr&#252;cklich loben, auch wenn das, was aus den Arbeitsgruppen als Produkt herauskam, nur bedingt unsere Zustimmung erfahren konnte. Dass wir vor allem eine Neuauflage der Bildungsdebatten der 70er erlebten ist sicherlich der Themenwahl der Delegierten zu verdanken:

Noten abschaffen!
Eine Arbeitsgruppe befasste sich mit der Abschaffung von Noten. Diese sollen durch individuelle Berichte ersetzt werden. Wir halten das f&#252;r falsch. Damit sind die Leistungen deutscher Sch&#252;ler nicht nur international nicht mehr vergleichbar, sondern wir erhalten eine neue, schwammigere Form der Bewertung. Trotzdem wurde der Antrag, der in dieser Arbeitsgruppe ausgearbeitet wurde beschlossen - mit drei Gegenstimmen: Sowohl die beiden Hamburger Delegierten als auch ein Delegierter aus BaW&#252; stimmten dagegen.

Religionsunterricht abschaffen!
Ein Antrag, der niemandem mehr die Wahlfreiheit zwischen Ethik und Religionsunterricht gew&#228;hren lassen m&#246;chte, somit nicht unsere Zustimmung erhalten konnte. Gegen unsere Stimmen, sowie vor allem den Widerstand von der Delegation aus Sachsen-Anhalt wurde der Antrag verabschiedet. Eine Niederlage f&#252;r Pluralismus und Toleranz!

Privatschulen &#252;berfl&#252;ssig machen!
Einstimmig beschlossen hingegen wurde ein Antrag, an dem unter anderem auch die Hamburger Delegation mitgearbeitet hat zum Thema „Privatschulen &#252;berwinden!“. Inhalt ist, dass Privatschulen aufgrund ihrer negativen Auswirkungen auf die Chancengleichheit in der Bildung und auf das Gelingen des Projekts „Gemeinschaftsschule“ langfristig durch Verbesserung des staatlichen Bildungssystems &#252;berfl&#252;ssig gemacht werden sollen.

Nach diesem arbeitsreichen Tag ging es dann abends mit dem Bus nach K&#246;ln zu einer Juso-Party. Auf dem Weg dahin wurde mit viel Engagement die „Internationale“ gesungen. Man pflegt bei den Jusos also weiterhin obsolete Br&#228;uche und identifiziert sich mit einer Form linker Marschmusik, die im progressiven Hamburger Landesverband eher Gel&#228;chter hervorrufen w&#252;rde. Besonders erstaunlich die nachdr&#252;cklichen „Rotfront“-Schreie in den Pausen. Als wolle man die Zeit der Stra&#223;enschlachten der Weimarer Republik wieder aufleben lassen.

Am Sonntag verabschiedeten wir dann das bildungspolitisches Konzept der JusoSch&#252;lerInnen: Aus unserer Sicht beinhaltet das Konzept viele richtige Schritte auf dem Weg in ein gerechteres Bildungssystem. „Die eine Schule f&#252;r alle!“, „Mehr Mitbestimmung!“ und „generelle Geb&#252;hrenfreiheit f&#252;r den gesamten Bildungsweg!“ sind beispielsweise Forderungen, denen sich die JusoSch&#252;lerInnen Hamburg sehr verpflichtet f&#252;hlen. Andererseits finden sich auch viele Punkte darin, die die JusoSch&#252;lerInnen Hamburg ablehnen. So z.B. die Abschaffung von Noten. Auch der Leistungsgedanke kommt zu kurz. Somit war eine Enthaltung die richtige Konsequenz.

Die JusoSch&#252;lerInnen – wie geht es weiter?
Es ist als gro&#223;er Erfolg zu werten, dass wieder JusoSch&#252;lerInnen-Strukturen existieren und das sogar auf Bundesebene. Damit hat die Sozialdemokratie endlich wieder ein Gegengewicht zur konservativen Sch&#252;lerUnion zu bieten. In Zukunft werden sich wohl auch in vielen Bundesl&#228;ndern Landesverb&#228;nde neu gr&#252;nden, so dass wir bald fl&#228;chendeckend vertreten sein werden. Starke JusoSch&#252;lerInnen werden Deutschland gut tun und mehr Bildungsgerechtigkeit schaffen, dessen bin ich mir sicher.

F&#252;r k&#252;nftige Hamburger Delegationen auf JusoSch&#252;lerInnen Bundeskongressen bleiben aber viele Baustellen: Langfristig m&#252;ssen wir es schaffen das bildungspolitische Konzept der BundesSch&#252;lerInnen durch eine besondere Wertsch&#228;tzung des Leistungsgedankens zu erg&#228;nzen, sowie das jetzige Bewertungssystem an Schulen und anderen Bildungsst&#228;tten zu verteidigen. Nicht nur die Abschaffung von Noten und Abschl&#252;ssen ("Jeder soll das Abitur bekommen!" Meinung einiger Linker) bilden eine Gefahr f&#252;r den Wohlstand unseres Landes, sondern auch die konsequente Ablehnung des Gedankens der &#246;konomischen Verwertbarkeit. Bildung ist sicherlich Menschenrecht und ein Beitrag zu einer selbstbestimmten und freien Zukunft der Individuen unserer Gesellschaft und somit Selbstzweck, aber wir d&#252;rfen dabei nicht vergessen, dass wir ohne &#214;konomie nicht leben k&#246;nnen und deshalb in einem gewissen Grad auch &#246;konomische Gesichtspunkte ber&#252;cksichtigen m&#252;ssen im Sinne eines gesunden Pragmatismus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>von <strong>Anton Marchel</strong> Bundesdelegierter der Juso-Sch&#252;lerInnen Hamburg</p>
<p><img class="alignleft" src="http://www.jusos-hamburg.de/wp-content/uploads/2011/01/JS-Logo-gro%C3%9F.jpg" alt="" width="552" height="99" /></p>
<p>Vom 7.-9. Oktober fand der Bundeskongress der Juso-Sch&#252;lerInnen in Bonn statt. Die Hamburger Delegation bestand aus Anton Marchel und Paulina R&#252;gge (beide Eimsb&#252;ttel).</p>
<p>Auch wenn es f&#252;r Hamburger Jusos nie einfach ist sich auf Bundesebene zu behaupten, so ist es doch immer auch etwas Besonderes, wenn man die M&#246;glichkeit erh&#228;lt sich mit Jusos aus der ganzen Republik &#252;ber Inhalte und Probleme zu unterhalten. Der diesj&#228;hrige Bundeskongress der JusoSch&#252;lerInnen in Bonn bestand vor allem aus inhaltlicher Arbeit in verschiedenen Arbeitsgruppen, sowie der Wahl einer neuen Bundeskoordination. Die Bundesspitze der JusoSch&#252;lerInnen wird in Zukunft aus 3 gleichberechtigten BundeskoordinatorInnen bestehen. Die Hamburger JusoSch&#252;lerInnen begr&#252;&#223;en die Entscheidung f&#252;r diese Organisationsform.</p>
<p><strong>Das Ergebnis der Wahlen zur Bundeskoordination gestaltete sich folgenderma&#223;en:</strong></p>
<p><strong>Josefine Geib (BaW&#252;): 15 Stimmen<br />
Taner &#220;nalgan (NRW): 14 Stimmen<br />
Valentin Blumert (BaW&#252;): 8 Stimmen</strong></p>
<p>Ansprechpartner in der Bundeskoordination der JSG ist f&#252;r das Bundesland Hamburg Josefine Geib (BaW&#252;). Die Wahlen zur Bundeskoordination bilden in keiner Weise das Wunschergebnis des Hamburger Landesverbandes ab. Trotzdem muss festgestellt werden, dass eine faire Zusammenarbeit mit allen drei BundeskoordinatorInnen gut m&#246;glich ist.<br />
Leider m&#252;ssen wir bem&#228;ngeln, dass der Verlauf der Wahlen nicht fair war. Der linke JusoBundesvorstand initiierte eine Abstimmung dar&#252;ber, ob man auch noch ein Jahr nach dem Schulbesuch f&#252;r die JusoSch&#252;lerInnen kandidieren kann. Nach Hamburger Satzung ist dies erlaubt. Und auf Bundesebene gibt es keine Satzung. Das Bundesb&#252;ro w&#228;hlte also die sehr merkw&#252;rdige Verfahrensweise &#252;ber einen einzelnen Satzungspunkt abzustimmen bevor man eine Satzung verabschiedet. Dass es das Ziel dieser Vorgehensweise war, die Hamburger Kandidatur zu verhindern ist unsere feste &#220;berzeugung. Ein Armutszeugnis f&#252;r das Bundesb&#252;ro. Mitunter waren die Wahlen ein tr&#252;bender Faktor eines ansonsten sehr fairen Kongresses.</p>
<p>Am Samstag wurde dann viel inhaltlich gearbeitet. Die inhaltliche Arbeit gestaltete sich sehr vielseitig und es gab Arbeitsgruppen zu mehreren Themen. Auf Bundeskongressen gab es bisher selten eine so konstruktive und angenehme Atmosph&#228;re – das muss ich ausdr&#252;cklich loben, auch wenn das, was aus den Arbeitsgruppen als Produkt herauskam, nur bedingt unsere Zustimmung erfahren konnte. Dass wir vor allem eine Neuauflage der Bildungsdebatten der 70er erlebten ist sicherlich der Themenwahl der Delegierten zu verdanken:</p>
<p><strong>Noten abschaffen!</strong><br />
Eine Arbeitsgruppe befasste sich mit der Abschaffung von Noten. Diese sollen durch individuelle Berichte ersetzt werden. Wir halten das f&#252;r falsch. Damit sind die Leistungen deutscher Sch&#252;ler nicht nur international nicht mehr vergleichbar, sondern wir erhalten eine neue, schwammigere Form der Bewertung. Trotzdem wurde der Antrag, der in dieser Arbeitsgruppe ausgearbeitet wurde beschlossen &#8211; mit drei Gegenstimmen: Sowohl die beiden Hamburger Delegierten als auch ein Delegierter aus BaW&#252; stimmten dagegen.</p>
<p><strong>Religionsunterricht abschaffen!</strong><br />
Ein Antrag, der niemandem mehr die Wahlfreiheit zwischen Ethik und Religionsunterricht gew&#228;hren lassen m&#246;chte, somit nicht unsere Zustimmung erhalten konnte. Gegen unsere Stimmen, sowie vor allem den Widerstand von der Delegation aus Sachsen-Anhalt wurde der Antrag verabschiedet. Eine Niederlage f&#252;r Pluralismus und Toleranz!</p>
<p><strong>Privatschulen &#252;berfl&#252;ssig machen!</strong><br />
Einstimmig beschlossen hingegen wurde ein Antrag, an dem unter anderem auch die Hamburger Delegation mitgearbeitet hat zum Thema „Privatschulen &#252;berwinden!“. Inhalt ist, dass Privatschulen aufgrund ihrer negativen Auswirkungen auf die Chancengleichheit in der Bildung und auf das Gelingen des Projekts „Gemeinschaftsschule“ langfristig durch Verbesserung des staatlichen Bildungssystems &#252;berfl&#252;ssig gemacht werden sollen.</p>
<p>Nach diesem arbeitsreichen Tag ging es dann abends mit dem Bus nach K&#246;ln zu einer Juso-Party. Auf dem Weg dahin wurde mit viel Engagement die „Internationale“ gesungen. Man pflegt bei den Jusos also weiterhin obsolete Br&#228;uche und identifiziert sich mit einer Form linker Marschmusik, die im progressiven Hamburger Landesverband eher Gel&#228;chter hervorrufen w&#252;rde. Besonders erstaunlich die nachdr&#252;cklichen „Rotfront“-Schreie in den Pausen. Als wolle man die Zeit der Stra&#223;enschlachten der Weimarer Republik wieder aufleben lassen.</p>
<p>Am Sonntag verabschiedeten wir dann das bildungspolitisches Konzept der JusoSch&#252;lerInnen: Aus unserer Sicht beinhaltet das Konzept viele richtige Schritte auf dem Weg in ein gerechteres Bildungssystem. „Die eine Schule f&#252;r alle!“, „Mehr Mitbestimmung!“ und „generelle Geb&#252;hrenfreiheit f&#252;r den gesamten Bildungsweg!“ sind beispielsweise Forderungen, denen sich die JusoSch&#252;lerInnen Hamburg sehr verpflichtet f&#252;hlen. Andererseits finden sich auch viele Punkte darin, die die JusoSch&#252;lerInnen Hamburg ablehnen. So z.B. die Abschaffung von Noten. Auch der Leistungsgedanke kommt zu kurz. Somit war eine Enthaltung die richtige Konsequenz.</p>
<p><strong>Die JusoSch&#252;lerInnen – wie geht es weiter?</strong><br />
Es ist als gro&#223;er Erfolg zu werten, dass wieder JusoSch&#252;lerInnen-Strukturen existieren und das sogar auf Bundesebene. Damit hat die Sozialdemokratie endlich wieder ein Gegengewicht zur konservativen Sch&#252;lerUnion zu bieten. In Zukunft werden sich wohl auch in vielen Bundesl&#228;ndern Landesverb&#228;nde neu gr&#252;nden, so dass wir bald fl&#228;chendeckend vertreten sein werden. Starke JusoSch&#252;lerInnen werden Deutschland gut tun und mehr Bildungsgerechtigkeit schaffen, dessen bin ich mir sicher.</p>
<p><strong>F&#252;r k&#252;nftige Hamburger Delegationen auf JusoSch&#252;lerInnen Bundeskongressen bleiben aber viele Baustellen:</strong> Langfristig m&#252;ssen wir es schaffen das bildungspolitische Konzept der BundesSch&#252;lerInnen durch eine besondere Wertsch&#228;tzung des Leistungsgedankens zu erg&#228;nzen, sowie das jetzige Bewertungssystem an Schulen und anderen Bildungsst&#228;tten zu verteidigen. Nicht nur die Abschaffung von Noten und Abschl&#252;ssen (&#8220;Jeder soll das Abitur bekommen!&#8221; Meinung einiger Linker) bilden eine Gefahr f&#252;r den Wohlstand unseres Landes, sondern auch die konsequente Ablehnung des Gedankens der &#246;konomischen Verwertbarkeit. Bildung ist sicherlich Menschenrecht und ein Beitrag zu einer selbstbestimmten und freien Zukunft der Individuen unserer Gesellschaft und somit Selbstzweck, aber wir d&#252;rfen dabei nicht vergessen, dass wir ohne &#214;konomie nicht leben k&#246;nnen und deshalb in einem gewissen Grad auch &#246;konomische Gesichtspunkte ber&#252;cksichtigen m&#252;ssen im Sinne eines gesunden Pragmatismus.</p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://jusos-hamburg.de/2011/10/30/juso-schueler-bundeskongress-in-bonn/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Juso-Sch&#252;lerInnen Kongress in Berlin</title>
		<link>http://jusos-hamburg.de/2011/05/29/juso-schuelerinnen-kongress-in-berlin/</link>
		<comments>http://jusos-hamburg.de/2011/05/29/juso-schuelerinnen-kongress-in-berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 May 2011 10:07:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>malteauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Juso-Schüler]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://jusos-hamburg.de/?p=5887</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://jusos-hamburg.de/wp-content/uploads/2011/05/juso-buko-2011.jpg"><img src="http://jusos-hamburg.de/wp-content/uploads/2011/05/juso-buko-2011-250x218.jpg" alt="" title="juso-buko-2011" width="250" height="218" class="alignleft size-thumbnail wp-image-5888" /></a> Mit leichter Versp&#228;tung betreten wir den Sitzungssaal. An den, auf dem Podium sitzenden, Ralf Stegner werden Fragen wie „Ralf, das eigentliche Problem ist doch, dass die Schule nur der verl&#228;ngerte Arm des kapitalistischen Ausbeutungsapparates ist, nicht wahr?“ gestellt. Wir sind, man mag es kaum glauben, in der Parteizentrale der SPD in Berlin, dem Willy-Brandt-Haus, um mit unserer elfk&#246;pfigen Hamburger Delegation am Juso-Sch&#252;lerInnen Kongress teilzunehmen. 
Doch w&#228;hrend es die Mehrheit der knapp hundert anwesenden Jusos augenscheinlich kaum erwarten kann, die Weltrevolution auszurufen, scheint es auf der anderen Seite mit dem demokratischen Verst&#228;ndnis vieler GenossInnen nicht weit her zu sein: War die „vorl&#228;ufige Bundeskoordination“ im November noch einvernehmlich bis Mai 2011 gew&#228;hlt worden, so wurden unsere Forderungen nach einer Neuwahl nun einerseits mit der Begr&#252;ndung, die BundeskoordinatorInnen w&#228;ren gar nicht gew&#228;hlt, sondern gewisserma&#223;en vom Bundesvorstand der Jusos „berufen“ und andererseits mit frechen Bemerkungen hinsichtlich der Spargelfahrten des Seeheimer Kreises, a la „In Hamburg macht ihr ja eh nichts anderes als Spargelfahrten“, abgetan.
Die Tatsache, unter fragw&#252;rdigsten Umst&#228;nden in das Amt des Bundeskoordinators gew&#228;hlt worden zu sein, rechtfertigt in keinster Weise dieses selbstgef&#228;llige Auftreten und Verhalten einiger Mitglieder der Bundeskoordination, aber erst Recht nicht die Verdoppelung der eigenen Amtsperiode. 
Doch unser vehementer Protest nach Beendigung der Podiumsdiskussion trug keineswegs die erhofften Fr&#252;chte, was den Eindruck entstehen l&#228;sst, gewisse Personen seien zwar ganz gro&#223; dabei, wenn es darum geht, Sozialismus, Weltfrieden und Demokratie auszurufen, andererseits aber unglaublich klein, wenn es darum geht, sich nach Ende der Amtszeit einem demokratischen Gremium zu stellen.
Einen Abschluss, der kaum besser h&#228;tte sein k&#246;nnen, fand dieser aufregende Tag auf der Party eines befreundeten Jusos im Berliner Wedding. 
Der zweite Tag stand unter dem Zeichen von Workshops zu Themen wie „Inklusion“, „Wie gr&#252;nde ich eine Juso-Sch&#252;lerInnen Gruppe“ oder „Neumitgliedergewinnung“. Wir brachten uns engagiert in die Diskussion ein und konnten gerade im Bereich der Neumitgliedergewinnung von erfolgreichen Aktionen berichten! 
Als gegen Ende des Kongresses der Juso-Bundesvorsitzende Sascha Vogt ein Gru&#223;wort gehalten hatte, konnten wir nicht umhin unserem Bundeskoordinator und Kritiker der Spargelfahrten, Taner &#220;nalgan, unter tosendem Applaus, als Dankesch&#246;n f&#252;r die geleistete Arbeit ein Kilo deutschen Spargels zu &#252;berreichen. 
Trotz Demokratiedefizit hat uns der Juso-Sch&#252;lerInnen Kongress unglaublich viel Spa&#223; gemacht, wir haben diskutiert, neue Kontakte gekn&#252;pft, f&#252;r unsere Meinung gek&#228;mpft und nicht zuletzt deutlich gemacht, dass es eine junge, sozialdemokratische Politik jenseits von verstaubten Ideologien und Umsturzphantasien in der SPD gibt!

Ein Bericht von Benjamin Behr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><a href="http://jusos-hamburg.de/wp-content/uploads/2011/05/juso-buko-2011.jpg"><img src="http://jusos-hamburg.de/wp-content/uploads/2011/05/juso-buko-2011-250x218.jpg" alt="" title="juso-buko-2011" width="250" height="218" class="alignleft size-thumbnail wp-image-5888" /></a> Mit leichter Versp&#228;tung betreten wir den Sitzungssaal. An den, auf dem Podium sitzenden, Ralf Stegner werden Fragen wie „Ralf, das eigentliche Problem ist doch, dass die Schule nur der verl&#228;ngerte Arm des kapitalistischen Ausbeutungsapparates ist, nicht wahr?“ gestellt. Wir sind, man mag es kaum glauben, in der Parteizentrale der SPD in Berlin, dem Willy-Brandt-Haus, um mit unserer elfk&#246;pfigen Hamburger Delegation am Juso-Sch&#252;lerInnen Kongress teilzunehmen.<br />
Doch w&#228;hrend es die Mehrheit der knapp hundert anwesenden Jusos augenscheinlich kaum erwarten kann, die Weltrevolution auszurufen, scheint es auf der anderen Seite mit dem demokratischen Verst&#228;ndnis vieler GenossInnen nicht weit her zu sein: War die „vorl&#228;ufige Bundeskoordination“ im November noch einvernehmlich bis Mai 2011 gew&#228;hlt worden, so wurden unsere Forderungen nach einer Neuwahl nun einerseits mit der Begr&#252;ndung, die BundeskoordinatorInnen w&#228;ren gar nicht gew&#228;hlt, sondern gewisserma&#223;en vom Bundesvorstand der Jusos „berufen“ und andererseits mit frechen Bemerkungen hinsichtlich der Spargelfahrten des Seeheimer Kreises, a la „In Hamburg macht ihr ja eh nichts anderes als Spargelfahrten“, abgetan.<br />
Die Tatsache, unter fragw&#252;rdigsten Umst&#228;nden in das Amt des Bundeskoordinators gew&#228;hlt worden zu sein, rechtfertigt in keinster Weise dieses selbstgef&#228;llige Auftreten und Verhalten einiger Mitglieder der Bundeskoordination, aber erst Recht nicht die Verdoppelung der eigenen Amtsperiode.<br />
Doch unser vehementer Protest nach Beendigung der Podiumsdiskussion trug keineswegs die erhofften Fr&#252;chte, was den Eindruck entstehen l&#228;sst, gewisse Personen seien zwar ganz gro&#223; dabei, wenn es darum geht, Sozialismus, Weltfrieden und Demokratie auszurufen, andererseits aber unglaublich klein, wenn es darum geht, sich nach Ende der Amtszeit einem demokratischen Gremium zu stellen.<br />
Einen Abschluss, der kaum besser h&#228;tte sein k&#246;nnen, fand dieser aufregende Tag auf der Party eines befreundeten Jusos im Berliner Wedding.<br />
Der zweite Tag stand unter dem Zeichen von Workshops zu Themen wie „Inklusion“, „Wie gr&#252;nde ich eine Juso-Sch&#252;lerInnen Gruppe“ oder „Neumitgliedergewinnung“. Wir brachten uns engagiert in die Diskussion ein und konnten gerade im Bereich der Neumitgliedergewinnung von erfolgreichen Aktionen berichten!<br />
Als gegen Ende des Kongresses der Juso-Bundesvorsitzende Sascha Vogt ein Gru&#223;wort gehalten hatte, konnten wir nicht umhin unserem Bundeskoordinator und Kritiker der Spargelfahrten, Taner &#220;nalgan, unter tosendem Applaus, als Dankesch&#246;n f&#252;r die geleistete Arbeit ein Kilo deutschen Spargels zu &#252;berreichen.<br />
Trotz Demokratiedefizit hat uns der Juso-Sch&#252;lerInnen Kongress unglaublich viel Spa&#223; gemacht, wir haben diskutiert, neue Kontakte gekn&#252;pft, f&#252;r unsere Meinung gek&#228;mpft und nicht zuletzt deutlich gemacht, dass es eine junge, sozialdemokratische Politik jenseits von verstaubten Ideologien und Umsturzphantasien in der SPD gibt!</p>
<p>Ein Bericht von Benjamin Behr</p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://jusos-hamburg.de/2011/05/29/juso-schuelerinnen-kongress-in-berlin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Juso-Sch&#252;lerInnen-Kongress in G&#246;ttingen</title>
		<link>http://jusos-hamburg.de/2010/12/03/juso-schuelerinnen-kongress-in-goettingen/</link>
		<comments>http://jusos-hamburg.de/2010/12/03/juso-schuelerinnen-kongress-in-goettingen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 07:47:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>malteauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitskreise]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Juso-Schüler]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jusos-hamburg.de/?p=5428</guid>
		<description><![CDATA[Vom 26. - 28. November fand in G&#246;ttingen der Bundeskongress der Juso-Sch&#252;lerInnen statt. Die Hamburger Delegation bestand aus Helge Wysoszynski (Wandsbek) und Benjamin Behr (Mitte). Auf dem dreit&#228;gigen Seminar ging es unter anderem um die Organisationsstruktur der Juso-Sch&#252;lerInnen und um das Verfassen eines Grundsatzprogramms. Strittig war hierbei vor allem die Frage ob wir, als Sch&#252;lerorganisation der SPD, nur diejenigen Sch&#252;lerInnen ansprechen wollen, die sich als SozialistInnen verstehen oder alle Sch&#252;lerInnen innerhalb der Sozialdemokratie. In der entscheidenden Abstimmung konnten wir uns schlie&#223;lich, wenn auch knapp, durchsetzen: Im Grundsatzprogramm der Juso-Sch&#252;lerInnen kommt kein einziges Mal der Sozialismus vor und wir k&#246;nnen jedem Sch&#252;ler in der SPD, vom Seeheimer bis zum Sozialisten eine Plattform bieten. Weitere am vergangenen Wochenende behandelte Themen waren Bundeswehr in der Schule und zentrale Pr&#252;fungen. Trotz aller inhaltlicher Differenzen hat das Wochenende dazu beigetragen die Beziehungen zwischen Hamburg und den &#252;brigen Landesverb&#228;nden zu verbessern, Vorurteile konnten abgebaut, neue Kontakte gekn&#252;pft werden. Unser Fazit: Es war lustig, m&#252;hsam und erfolgreich! Wir freuen uns auf den n&#228;chsten Juso-Sch&#252;ler Bundeskongress um auch dort weiter f&#252;r eine Sch&#252;lerorganisation zu k&#228;mpfen, die alle SozialdemokratInnen anspricht und nicht nur die, die sich dem Sozialismus verpflichtet f&#252;hlen. Auch wenn es oft anstrengend und frustrierend ist: Es ist wichtig, dass wir uns an der Debatte im Juso-Verband beteiligen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><div id="attachment_5429" class="wp-caption alignleft" style="width: 585px"><a href="http://www.jusos-hamburg.de/wp-content/uploads/2010/12/rlp.jpg"><img src="http://www.jusos-hamburg.de/wp-content/uploads/2010/12/rlp-575x431.jpg" alt="" title="&lt;Samsung NV3, Samsung VLUU NV3&gt;" width="575" height="431" class="size-medium wp-image-5429" /></a><p class="wp-caption-text">von links nach rechts mit den Genossen Sebastian Becker (Rheinland-Pfalz), Josephine Geib (BaW&#252;), Miriam Hack (Rheinland-Pfalz), Benjamin Behr und Helge Wysoszynski (beide Hamburg)</p></div>Vom 26. &#8211; 28. November fand in G&#246;ttingen der Bundeskongress der Juso-Sch&#252;lerInnen statt. Die Hamburger Delegation bestand aus Helge Wysoszynski (Wandsbek) und Benjamin Behr (Mitte). Auf dem dreit&#228;gigen Seminar ging es unter anderem um die Organisationsstruktur der Juso-Sch&#252;lerInnen und um das Verfassen eines Grundsatzprogramms. Strittig war hierbei vor allem die Frage ob wir, als Sch&#252;lerorganisation der SPD, nur diejenigen Sch&#252;lerInnen ansprechen wollen, die sich als SozialistInnen verstehen oder alle Sch&#252;lerInnen innerhalb der Sozialdemokratie. In der entscheidenden Abstimmung konnten wir uns schlie&#223;lich, wenn auch knapp, durchsetzen: Im Grundsatzprogramm der Juso-Sch&#252;lerInnen kommt kein einziges Mal der Sozialismus vor und wir k&#246;nnen jedem Sch&#252;ler in der SPD, vom Seeheimer bis zum Sozialisten eine Plattform bieten. Weitere am vergangenen Wochenende behandelte Themen waren Bundeswehr in der Schule und zentrale Pr&#252;fungen. Trotz aller inhaltlicher Differenzen hat das Wochenende dazu beigetragen die Beziehungen zwischen Hamburg und den &#252;brigen Landesverb&#228;nden zu verbessern, Vorurteile konnten abgebaut, neue Kontakte gekn&#252;pft werden. Unser Fazit: Es war lustig, m&#252;hsam und erfolgreich! Wir freuen uns auf den n&#228;chsten Juso-Sch&#252;ler Bundeskongress um auch dort weiter f&#252;r eine Sch&#252;lerorganisation zu k&#228;mpfen, die alle SozialdemokratInnen anspricht und nicht nur die, die sich dem Sozialismus verpflichtet f&#252;hlen. Auch wenn es oft anstrengend und frustrierend ist: Es ist wichtig, dass wir uns an der Debatte im Juso-Verband beteiligen!</p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://jusos-hamburg.de/2010/12/03/juso-schuelerinnen-kongress-in-goettingen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Juso-Sch&#252;lerInnen mit neuem Vorstand!</title>
		<link>http://jusos-hamburg.de/2010/10/24/juso-schuelerinnen-haben-einen-neuen-vorstand/</link>
		<comments>http://jusos-hamburg.de/2010/10/24/juso-schuelerinnen-haben-einen-neuen-vorstand/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 Oct 2010 15:06:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>malteauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Juso-Schüler]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenzen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jusos-hamburg.de/?p=5066</guid>
		<description><![CDATA[<strong>Am 21.Oktober 2010 haben die Juso-Sch&#252;lerInnen Hamburg einen neuen Vorstand gew&#228;hlt. </strong>
Neuer Vorsitzender ist der 20j&#228;hrige Cem Berk aus dem Juso-Kreis Wandsbek. Unterst&#252;tzen werden ihn in dieser Amtsperiode seine zwei Stellvertreter, Martin He&#223;elbarth und Svenja Hillebrandt aus Hamburg-Nord. Zum Kassierer wurde Benjamin Behr gew&#228;hlt. Die Anzahl der BeisitzerInnen wurde von 17 auf vier reduziert. Beisitzer/In f&#252;r dieses Jahr sind Yannick Eckermann ,Venus Fard, Patrick Martens und Catharina Mohr.
Des weiteren wurde eine Satzungs&#228;nderung im Bereich der Mitgliedschaft der Hamburger Juso Sch&#252;lerInnen beschlossen. Aufgrund dessen ist es nun endlich auch den Berufssch&#252;lern m&#246;glich, bei den Hamburger Juso Sch&#252;lerInnen sowohl das passive als auch das aktive Wahlrecht zu gebrauchen und im kommenden Jahr aktiv mitzuarbeiten.
Erste Priorit&#228;t wird im kommenden Jahr das Begeistern von Sch&#252;lerInnen f&#252;r die Politik sein. Dazu Cem Berk: "Durch diverse Veranstaltungen an Schulen und Feiern f&#252;r Sch&#252;lerInnen, sollen Kontakte zwischen den Jusos und Sch&#252;lerInnen gekn&#252;pft werden." Inhaltlich wird es vor allem um die Zukunft des Hamburger Schulsystems gehen. Die Schulreform ist gescheitert doch was nun? Ist der Schulfrieden wohltuend oder eher sch&#228;digend f&#252;r das Hamburger Schulsystem? Dies sind Fragen mit dem sich der neue Vorstand im kommenden Jahr auseinander setzen wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><img class="wp-image-5069 size-medium" src="http://www.jusos-hamburg.de/wp-content/uploads/ckb_2010-575x499.jpg" title="Cem Berk | Landesvorsitzender der Juso-Sch&#252;lerInnen" alt="Cem Berk | Landesvorsitzender der Juso-Sch&#252;lerInnen"/><strong>Am 21.Oktober 2010 haben die Juso-Sch&#252;lerInnen Hamburg einen neuen Vorstand gew&#228;hlt. </strong><br />
Neuer Vorsitzender ist der 20j&#228;hrige Cem Berk aus dem Juso-Kreis Wandsbek. Unterst&#252;tzen werden ihn in dieser Amtsperiode seine zwei Stellvertreter, Martin He&#223;elbarth und Svenja Hillebrandt aus Hamburg-Nord. Zum Kassierer wurde Benjamin Behr gew&#228;hlt. Die Anzahl der BeisitzerInnen wurde von 17 auf vier reduziert. Beisitzer/In f&#252;r dieses Jahr sind Yannick Eckermann ,Venus Fard, Patrick Martens und Catharina Mohr.<br />
Des weiteren wurde eine Satzungs&#228;nderung im Bereich der Mitgliedschaft der Hamburger Juso Sch&#252;lerInnen beschlossen. Aufgrund dessen ist es nun endlich auch den Berufssch&#252;lern m&#246;glich, bei den Hamburger Juso Sch&#252;lerInnen sowohl das passive als auch das aktive Wahlrecht zu gebrauchen und im kommenden Jahr aktiv mitzuarbeiten.<br />
Erste Priorit&#228;t wird im kommenden Jahr das Begeistern von Sch&#252;lerInnen f&#252;r die Politik sein. Dazu Cem Berk: &#8220;Durch diverse Veranstaltungen an Schulen und Feiern f&#252;r Sch&#252;lerInnen, sollen Kontakte zwischen den Jusos und Sch&#252;lerInnen gekn&#252;pft werden.&#8221; Inhaltlich wird es vor allem um die Zukunft des Hamburger Schulsystems gehen. Die Schulreform ist gescheitert doch was nun? Ist der Schulfrieden wohltuend oder eher sch&#228;digend f&#252;r das Hamburger Schulsystem? Dies sind Fragen mit dem sich der neue Vorstand im kommenden Jahr auseinander setzen wird.</p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://jusos-hamburg.de/2010/10/24/juso-schuelerinnen-haben-einen-neuen-vorstand/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

