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	<title>Jusos Hamburg :: Junge Sozialdemokraten in der SPD Hamburg &#187; Juso-Infos</title>
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	<description>Die Jusos Hamburg in der SPD Hamburg bieten ein Forum für junge interessierte Menschen.</description>
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		<title>Juso-Sch&#252;ler Bundeskongress in Bonn</title>
		<link>http://jusos-hamburg.de/2011/10/30/juso-schueler-bundeskongress-in-bonn/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 15:05:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>malteauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Juso-Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Juso-Schüler]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[von Anton Marchel Bundesdelegierter der Juso-Sch&#252;lerInnen Hamburg

Vom 7.-9. Oktober fand der Bundeskongress der Juso-Sch&#252;lerInnen in Bonn statt. Die Hamburger Delegation bestand aus Anton Marchel und Paulina R&#252;gge (beide Eimsb&#252;ttel).

Auch wenn es f&#252;r Hamburger Jusos nie einfach ist sich auf Bundesebene zu behaupten, so ist es doch immer auch etwas Besonderes, wenn man die M&#246;glichkeit erh&#228;lt sich mit Jusos aus der ganzen Republik &#252;ber Inhalte und Probleme zu unterhalten. Der diesj&#228;hrige Bundeskongress der JusoSch&#252;lerInnen in Bonn bestand vor allem aus inhaltlicher Arbeit in verschiedenen Arbeitsgruppen, sowie der Wahl einer neuen Bundeskoordination. Die Bundesspitze der JusoSch&#252;lerInnen wird in Zukunft aus 3 gleichberechtigten BundeskoordinatorInnen bestehen. Die Hamburger JusoSch&#252;lerInnen begr&#252;&#223;en die Entscheidung f&#252;r diese Organisationsform.

Das Ergebnis der Wahlen zur Bundeskoordination gestaltete sich folgenderma&#223;en:

Josefine Geib (BaW&#252;): 15 Stimmen
Taner &#220;nalgan (NRW): 14 Stimmen
Valentin Blumert (BaW&#252;): 8 Stimmen

Ansprechpartner in der Bundeskoordination der JSG ist f&#252;r das Bundesland Hamburg Josefine Geib (BaW&#252;). Die Wahlen zur Bundeskoordination bilden in keiner Weise das Wunschergebnis des Hamburger Landesverbandes ab. Trotzdem muss festgestellt werden, dass eine faire Zusammenarbeit mit allen drei BundeskoordinatorInnen gut m&#246;glich ist.
Leider m&#252;ssen wir bem&#228;ngeln, dass der Verlauf der Wahlen nicht fair war. Der linke JusoBundesvorstand initiierte eine Abstimmung dar&#252;ber, ob man auch noch ein Jahr nach dem Schulbesuch f&#252;r die JusoSch&#252;lerInnen kandidieren kann. Nach Hamburger Satzung ist dies erlaubt. Und auf Bundesebene gibt es keine Satzung. Das Bundesb&#252;ro w&#228;hlte also die sehr merkw&#252;rdige Verfahrensweise &#252;ber einen einzelnen Satzungspunkt abzustimmen bevor man eine Satzung verabschiedet. Dass es das Ziel dieser Vorgehensweise war, die Hamburger Kandidatur zu verhindern ist unsere feste &#220;berzeugung. Ein Armutszeugnis f&#252;r das Bundesb&#252;ro. Mitunter waren die Wahlen ein tr&#252;bender Faktor eines ansonsten sehr fairen Kongresses.

Am Samstag wurde dann viel inhaltlich gearbeitet. Die inhaltliche Arbeit gestaltete sich sehr vielseitig und es gab Arbeitsgruppen zu mehreren Themen. Auf Bundeskongressen gab es bisher selten eine so konstruktive und angenehme Atmosph&#228;re – das muss ich ausdr&#252;cklich loben, auch wenn das, was aus den Arbeitsgruppen als Produkt herauskam, nur bedingt unsere Zustimmung erfahren konnte. Dass wir vor allem eine Neuauflage der Bildungsdebatten der 70er erlebten ist sicherlich der Themenwahl der Delegierten zu verdanken:

Noten abschaffen!
Eine Arbeitsgruppe befasste sich mit der Abschaffung von Noten. Diese sollen durch individuelle Berichte ersetzt werden. Wir halten das f&#252;r falsch. Damit sind die Leistungen deutscher Sch&#252;ler nicht nur international nicht mehr vergleichbar, sondern wir erhalten eine neue, schwammigere Form der Bewertung. Trotzdem wurde der Antrag, der in dieser Arbeitsgruppe ausgearbeitet wurde beschlossen - mit drei Gegenstimmen: Sowohl die beiden Hamburger Delegierten als auch ein Delegierter aus BaW&#252; stimmten dagegen.

Religionsunterricht abschaffen!
Ein Antrag, der niemandem mehr die Wahlfreiheit zwischen Ethik und Religionsunterricht gew&#228;hren lassen m&#246;chte, somit nicht unsere Zustimmung erhalten konnte. Gegen unsere Stimmen, sowie vor allem den Widerstand von der Delegation aus Sachsen-Anhalt wurde der Antrag verabschiedet. Eine Niederlage f&#252;r Pluralismus und Toleranz!

Privatschulen &#252;berfl&#252;ssig machen!
Einstimmig beschlossen hingegen wurde ein Antrag, an dem unter anderem auch die Hamburger Delegation mitgearbeitet hat zum Thema „Privatschulen &#252;berwinden!“. Inhalt ist, dass Privatschulen aufgrund ihrer negativen Auswirkungen auf die Chancengleichheit in der Bildung und auf das Gelingen des Projekts „Gemeinschaftsschule“ langfristig durch Verbesserung des staatlichen Bildungssystems &#252;berfl&#252;ssig gemacht werden sollen.

Nach diesem arbeitsreichen Tag ging es dann abends mit dem Bus nach K&#246;ln zu einer Juso-Party. Auf dem Weg dahin wurde mit viel Engagement die „Internationale“ gesungen. Man pflegt bei den Jusos also weiterhin obsolete Br&#228;uche und identifiziert sich mit einer Form linker Marschmusik, die im progressiven Hamburger Landesverband eher Gel&#228;chter hervorrufen w&#252;rde. Besonders erstaunlich die nachdr&#252;cklichen „Rotfront“-Schreie in den Pausen. Als wolle man die Zeit der Stra&#223;enschlachten der Weimarer Republik wieder aufleben lassen.

Am Sonntag verabschiedeten wir dann das bildungspolitisches Konzept der JusoSch&#252;lerInnen: Aus unserer Sicht beinhaltet das Konzept viele richtige Schritte auf dem Weg in ein gerechteres Bildungssystem. „Die eine Schule f&#252;r alle!“, „Mehr Mitbestimmung!“ und „generelle Geb&#252;hrenfreiheit f&#252;r den gesamten Bildungsweg!“ sind beispielsweise Forderungen, denen sich die JusoSch&#252;lerInnen Hamburg sehr verpflichtet f&#252;hlen. Andererseits finden sich auch viele Punkte darin, die die JusoSch&#252;lerInnen Hamburg ablehnen. So z.B. die Abschaffung von Noten. Auch der Leistungsgedanke kommt zu kurz. Somit war eine Enthaltung die richtige Konsequenz.

Die JusoSch&#252;lerInnen – wie geht es weiter?
Es ist als gro&#223;er Erfolg zu werten, dass wieder JusoSch&#252;lerInnen-Strukturen existieren und das sogar auf Bundesebene. Damit hat die Sozialdemokratie endlich wieder ein Gegengewicht zur konservativen Sch&#252;lerUnion zu bieten. In Zukunft werden sich wohl auch in vielen Bundesl&#228;ndern Landesverb&#228;nde neu gr&#252;nden, so dass wir bald fl&#228;chendeckend vertreten sein werden. Starke JusoSch&#252;lerInnen werden Deutschland gut tun und mehr Bildungsgerechtigkeit schaffen, dessen bin ich mir sicher.

F&#252;r k&#252;nftige Hamburger Delegationen auf JusoSch&#252;lerInnen Bundeskongressen bleiben aber viele Baustellen: Langfristig m&#252;ssen wir es schaffen das bildungspolitische Konzept der BundesSch&#252;lerInnen durch eine besondere Wertsch&#228;tzung des Leistungsgedankens zu erg&#228;nzen, sowie das jetzige Bewertungssystem an Schulen und anderen Bildungsst&#228;tten zu verteidigen. Nicht nur die Abschaffung von Noten und Abschl&#252;ssen ("Jeder soll das Abitur bekommen!" Meinung einiger Linker) bilden eine Gefahr f&#252;r den Wohlstand unseres Landes, sondern auch die konsequente Ablehnung des Gedankens der &#246;konomischen Verwertbarkeit. Bildung ist sicherlich Menschenrecht und ein Beitrag zu einer selbstbestimmten und freien Zukunft der Individuen unserer Gesellschaft und somit Selbstzweck, aber wir d&#252;rfen dabei nicht vergessen, dass wir ohne &#214;konomie nicht leben k&#246;nnen und deshalb in einem gewissen Grad auch &#246;konomische Gesichtspunkte ber&#252;cksichtigen m&#252;ssen im Sinne eines gesunden Pragmatismus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>von <strong>Anton Marchel</strong> Bundesdelegierter der Juso-Sch&#252;lerInnen Hamburg</p>
<p><img class="alignleft" src="http://www.jusos-hamburg.de/wp-content/uploads/2011/01/JS-Logo-gro%C3%9F.jpg" alt="" width="552" height="99" /></p>
<p>Vom 7.-9. Oktober fand der Bundeskongress der Juso-Sch&#252;lerInnen in Bonn statt. Die Hamburger Delegation bestand aus Anton Marchel und Paulina R&#252;gge (beide Eimsb&#252;ttel).</p>
<p>Auch wenn es f&#252;r Hamburger Jusos nie einfach ist sich auf Bundesebene zu behaupten, so ist es doch immer auch etwas Besonderes, wenn man die M&#246;glichkeit erh&#228;lt sich mit Jusos aus der ganzen Republik &#252;ber Inhalte und Probleme zu unterhalten. Der diesj&#228;hrige Bundeskongress der JusoSch&#252;lerInnen in Bonn bestand vor allem aus inhaltlicher Arbeit in verschiedenen Arbeitsgruppen, sowie der Wahl einer neuen Bundeskoordination. Die Bundesspitze der JusoSch&#252;lerInnen wird in Zukunft aus 3 gleichberechtigten BundeskoordinatorInnen bestehen. Die Hamburger JusoSch&#252;lerInnen begr&#252;&#223;en die Entscheidung f&#252;r diese Organisationsform.</p>
<p><strong>Das Ergebnis der Wahlen zur Bundeskoordination gestaltete sich folgenderma&#223;en:</strong></p>
<p><strong>Josefine Geib (BaW&#252;): 15 Stimmen<br />
Taner &#220;nalgan (NRW): 14 Stimmen<br />
Valentin Blumert (BaW&#252;): 8 Stimmen</strong></p>
<p>Ansprechpartner in der Bundeskoordination der JSG ist f&#252;r das Bundesland Hamburg Josefine Geib (BaW&#252;). Die Wahlen zur Bundeskoordination bilden in keiner Weise das Wunschergebnis des Hamburger Landesverbandes ab. Trotzdem muss festgestellt werden, dass eine faire Zusammenarbeit mit allen drei BundeskoordinatorInnen gut m&#246;glich ist.<br />
Leider m&#252;ssen wir bem&#228;ngeln, dass der Verlauf der Wahlen nicht fair war. Der linke JusoBundesvorstand initiierte eine Abstimmung dar&#252;ber, ob man auch noch ein Jahr nach dem Schulbesuch f&#252;r die JusoSch&#252;lerInnen kandidieren kann. Nach Hamburger Satzung ist dies erlaubt. Und auf Bundesebene gibt es keine Satzung. Das Bundesb&#252;ro w&#228;hlte also die sehr merkw&#252;rdige Verfahrensweise &#252;ber einen einzelnen Satzungspunkt abzustimmen bevor man eine Satzung verabschiedet. Dass es das Ziel dieser Vorgehensweise war, die Hamburger Kandidatur zu verhindern ist unsere feste &#220;berzeugung. Ein Armutszeugnis f&#252;r das Bundesb&#252;ro. Mitunter waren die Wahlen ein tr&#252;bender Faktor eines ansonsten sehr fairen Kongresses.</p>
<p>Am Samstag wurde dann viel inhaltlich gearbeitet. Die inhaltliche Arbeit gestaltete sich sehr vielseitig und es gab Arbeitsgruppen zu mehreren Themen. Auf Bundeskongressen gab es bisher selten eine so konstruktive und angenehme Atmosph&#228;re – das muss ich ausdr&#252;cklich loben, auch wenn das, was aus den Arbeitsgruppen als Produkt herauskam, nur bedingt unsere Zustimmung erfahren konnte. Dass wir vor allem eine Neuauflage der Bildungsdebatten der 70er erlebten ist sicherlich der Themenwahl der Delegierten zu verdanken:</p>
<p><strong>Noten abschaffen!</strong><br />
Eine Arbeitsgruppe befasste sich mit der Abschaffung von Noten. Diese sollen durch individuelle Berichte ersetzt werden. Wir halten das f&#252;r falsch. Damit sind die Leistungen deutscher Sch&#252;ler nicht nur international nicht mehr vergleichbar, sondern wir erhalten eine neue, schwammigere Form der Bewertung. Trotzdem wurde der Antrag, der in dieser Arbeitsgruppe ausgearbeitet wurde beschlossen &#8211; mit drei Gegenstimmen: Sowohl die beiden Hamburger Delegierten als auch ein Delegierter aus BaW&#252; stimmten dagegen.</p>
<p><strong>Religionsunterricht abschaffen!</strong><br />
Ein Antrag, der niemandem mehr die Wahlfreiheit zwischen Ethik und Religionsunterricht gew&#228;hren lassen m&#246;chte, somit nicht unsere Zustimmung erhalten konnte. Gegen unsere Stimmen, sowie vor allem den Widerstand von der Delegation aus Sachsen-Anhalt wurde der Antrag verabschiedet. Eine Niederlage f&#252;r Pluralismus und Toleranz!</p>
<p><strong>Privatschulen &#252;berfl&#252;ssig machen!</strong><br />
Einstimmig beschlossen hingegen wurde ein Antrag, an dem unter anderem auch die Hamburger Delegation mitgearbeitet hat zum Thema „Privatschulen &#252;berwinden!“. Inhalt ist, dass Privatschulen aufgrund ihrer negativen Auswirkungen auf die Chancengleichheit in der Bildung und auf das Gelingen des Projekts „Gemeinschaftsschule“ langfristig durch Verbesserung des staatlichen Bildungssystems &#252;berfl&#252;ssig gemacht werden sollen.</p>
<p>Nach diesem arbeitsreichen Tag ging es dann abends mit dem Bus nach K&#246;ln zu einer Juso-Party. Auf dem Weg dahin wurde mit viel Engagement die „Internationale“ gesungen. Man pflegt bei den Jusos also weiterhin obsolete Br&#228;uche und identifiziert sich mit einer Form linker Marschmusik, die im progressiven Hamburger Landesverband eher Gel&#228;chter hervorrufen w&#252;rde. Besonders erstaunlich die nachdr&#252;cklichen „Rotfront“-Schreie in den Pausen. Als wolle man die Zeit der Stra&#223;enschlachten der Weimarer Republik wieder aufleben lassen.</p>
<p>Am Sonntag verabschiedeten wir dann das bildungspolitisches Konzept der JusoSch&#252;lerInnen: Aus unserer Sicht beinhaltet das Konzept viele richtige Schritte auf dem Weg in ein gerechteres Bildungssystem. „Die eine Schule f&#252;r alle!“, „Mehr Mitbestimmung!“ und „generelle Geb&#252;hrenfreiheit f&#252;r den gesamten Bildungsweg!“ sind beispielsweise Forderungen, denen sich die JusoSch&#252;lerInnen Hamburg sehr verpflichtet f&#252;hlen. Andererseits finden sich auch viele Punkte darin, die die JusoSch&#252;lerInnen Hamburg ablehnen. So z.B. die Abschaffung von Noten. Auch der Leistungsgedanke kommt zu kurz. Somit war eine Enthaltung die richtige Konsequenz.</p>
<p><strong>Die JusoSch&#252;lerInnen – wie geht es weiter?</strong><br />
Es ist als gro&#223;er Erfolg zu werten, dass wieder JusoSch&#252;lerInnen-Strukturen existieren und das sogar auf Bundesebene. Damit hat die Sozialdemokratie endlich wieder ein Gegengewicht zur konservativen Sch&#252;lerUnion zu bieten. In Zukunft werden sich wohl auch in vielen Bundesl&#228;ndern Landesverb&#228;nde neu gr&#252;nden, so dass wir bald fl&#228;chendeckend vertreten sein werden. Starke JusoSch&#252;lerInnen werden Deutschland gut tun und mehr Bildungsgerechtigkeit schaffen, dessen bin ich mir sicher.</p>
<p><strong>F&#252;r k&#252;nftige Hamburger Delegationen auf JusoSch&#252;lerInnen Bundeskongressen bleiben aber viele Baustellen:</strong> Langfristig m&#252;ssen wir es schaffen das bildungspolitische Konzept der BundesSch&#252;lerInnen durch eine besondere Wertsch&#228;tzung des Leistungsgedankens zu erg&#228;nzen, sowie das jetzige Bewertungssystem an Schulen und anderen Bildungsst&#228;tten zu verteidigen. Nicht nur die Abschaffung von Noten und Abschl&#252;ssen (&#8220;Jeder soll das Abitur bekommen!&#8221; Meinung einiger Linker) bilden eine Gefahr f&#252;r den Wohlstand unseres Landes, sondern auch die konsequente Ablehnung des Gedankens der &#246;konomischen Verwertbarkeit. Bildung ist sicherlich Menschenrecht und ein Beitrag zu einer selbstbestimmten und freien Zukunft der Individuen unserer Gesellschaft und somit Selbstzweck, aber wir d&#252;rfen dabei nicht vergessen, dass wir ohne &#214;konomie nicht leben k&#246;nnen und deshalb in einem gewissen Grad auch &#246;konomische Gesichtspunkte ber&#252;cksichtigen m&#252;ssen im Sinne eines gesunden Pragmatismus.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hamburg gegen Nazis: Demonstration gegen Faschismus!</title>
		<link>http://jusos-hamburg.de/2011/04/09/hamburg-gegen-nazis-demonstration-gegen-faschismus/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Apr 2011 14:41:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>malteauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://jusos-hamburg.de/wp-content/uploads/2011/04/demo_gegen_rechts_2011.jpg"><img src="http://jusos-hamburg.de/wp-content/uploads/2011/04/demo_gegen_rechts_2011-575x812.jpg" alt="" title="demo_gegen_rechts_2011" width="575" height="812" class="alignleft size-medium wp-image-5826" /></a>]]></description>
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<p><a href="http://jusos-hamburg.de/wp-content/uploads/2011/04/demo_gegen_rechts_2011.jpg"><img src="http://jusos-hamburg.de/wp-content/uploads/2011/04/demo_gegen_rechts_2011-575x812.jpg" alt="" title="demo_gegen_rechts_2011" width="575" height="812" class="alignleft size-medium wp-image-5826" /></a></p>
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		<title>Landesdelegiertenkonferenz der Jusos Hamburg</title>
		<link>http://jusos-hamburg.de/2011/04/09/landesdelegiertenkonferenz-der-jusos-hamburg-4/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Apr 2011 14:26:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>malteauer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Hiermit m&#246;chten wir Euch herzlich zu unserer n&#228;chsten Landesdelegiertenkonferenz einladen. Nach dem grandiosen Wahlsieg und des Erreichens der absoluten Mehrheit in der Hamburgischen B&#252;rgerschaft hei&#223;t f&#252;r uns als "Regierungsjugend", dass wir unsere Beschl&#252;sse der vergangenen Jahre nochmal diskutieren und als Forderungen an den Senat und die SPD B&#252;rgerschaftsfraktion weiterleiten. Nach 10 Jahren in der Opposition haben wir als Jugendorganisation der SPD endlich wieder die M&#246;glichkeit, die Politik in der Stadt mitzugestalten und unsere Inhalte auf die Tagesordnung zu bringen. 

<strong>Landesdelegiertenkonferenz der Jusos Hamburg
Am 16. April 2011
Von 13 bis 18 Uhr
Im Kurt-Schumacher-Haus
Kurt-Schumacher-Allee 10
20097 Hamburg
U/S Berliner Tor</strong>

Die Einladungen und Antr&#228;ge sind an die Delegierten per Post rausgegangen. Falls ihr nicht mehr Delegierte seid, dann leitet die Unterlagen bitte an Eure Nachfolger weiter.

Auf dieser Seite findet ihr die fristgerecht eingegangenen Antr&#228;ge. Antragsschluss war der 01. April 2011. 

<a href="http://jusos-hamburg.de/wp-content/uploads/2011/04/a_leitantrag_lv.pdf">A - Leitantrag: Mitdiskutieren, Mitentscheiden, Mitgestalten - Landesvorstand</a>

<a href="http://jusos-hamburg.de/wp-content/uploads/2011/04/b1_umweltzone_kv_eimsb&#252;ttel.pdf">B1 - Umweltzone in Hamburg - Kreisvorstand Eimsb&#252;ttel</a>

<a href="http://jusos-hamburg.de/wp-content/uploads/2011/04/b2_rpj_lv.pdf">B2 - Einrichtung eines Rings politischer Jugend - Landesvorstand</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://jusos-hamburg.de/wp-content/uploads/2010/11/hh_skyline_red_web.jpg"><img src="http://jusos-hamburg.de/wp-content/uploads/2010/11/hh_skyline_red_web-575x366.jpg" alt="" title="hh_skyline_red_web" width="575" height="366" class="alignleft size-medium wp-image-5414" /></a>Hiermit m&#246;chten wir Euch herzlich zu unserer n&#228;chsten Landesdelegiertenkonferenz einladen. Nach dem grandiosen Wahlsieg und des Erreichens der absoluten Mehrheit in der Hamburgischen B&#252;rgerschaft hei&#223;t f&#252;r uns als &#8220;Regierungsjugend&#8221;, dass wir unsere Beschl&#252;sse der vergangenen Jahre nochmal diskutieren und als Forderungen an den Senat und die SPD B&#252;rgerschaftsfraktion weiterleiten. Nach 10 Jahren in der Opposition haben wir als Jugendorganisation der SPD endlich wieder die M&#246;glichkeit, die Politik in der Stadt mitzugestalten und unsere Inhalte auf die Tagesordnung zu bringen. </p>
<p><strong>Landesdelegiertenkonferenz der Jusos Hamburg<br />
Am 16. April 2011<br />
Von 13 bis 18 Uhr<br />
Im Kurt-Schumacher-Haus<br />
Kurt-Schumacher-Allee 10<br />
20097 Hamburg<br />
U/S Berliner Tor</strong></p>
<p>Die Einladungen und Antr&#228;ge sind an die Delegierten per Post rausgegangen. Falls ihr nicht mehr Delegierte seid, dann leitet die Unterlagen bitte an Eure Nachfolger weiter.</p>
<p>Auf dieser Seite findet ihr die fristgerecht eingegangenen Antr&#228;ge. Antragsschluss war der 01. April 2011. </p>
<p><a href="http://jusos-hamburg.de/wp-content/uploads/2011/04/a_leitantrag_lv.pdf">A &#8211; Leitantrag: Mitdiskutieren, Mitentscheiden, Mitgestalten &#8211; Landesvorstand</a></p>
<p><a href="http://jusos-hamburg.de/wp-content/uploads/2011/04/b1_umweltzone_kv_eimsb&#252;ttel.pdf">B1 &#8211; Umweltzone in Hamburg &#8211; Kreisvorstand Eimsb&#252;ttel</a></p>
<p><a href="http://jusos-hamburg.de/wp-content/uploads/2011/04/b2_rpj_lv.pdf">B2 &#8211; Einrichtung eines Rings politischer Jugend &#8211; Landesvorstand</a></p>
<p><a href="http://jusos-hamburg.de/wp-content/uploads/2011/04/i1_Photovoltaig_kv_altona.pdf">I1 &#8211; Solaranlagen f&#252;r Hamburg &#8211; KV Altona</a></p>
<p><a href="http://jusos-hamburg.de/wp-content/uploads/2011/04/i2_Alkoholverbot_kv_mitte.pdf">I2 &#8211; Alkoholverbot in Bus und Bahn &#8211; Mehr Pr&#228;senz statt blo&#223;er Verbotskultur &#8211; KV Mitte</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Jusos gewinnen Uni-Wahl!</title>
		<link>http://jusos-hamburg.de/2011/01/18/jusos-gewinnen-uni-wahl/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 10:27:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>malteauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Headline]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulgruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Juso-Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem Paukenschlag starten die Hamburger Jusos in das Wahljahr 2011. Am vergangenen Freitag konnte die Juso-Hochschulgruppe an der Uni Hamburg bei den Wahlen zum Studierendenparlament 7 Sitze erringen und mit einem Anstieg von 3,8 Prozentpunkten die gr&#246;&#223;ten Zugewinne aller Listen erzielen. 
Damit best&#228;tigten die Studierenden die seit nunmehr 5 Jahren erfolgreiche Arbeit der Jusos im AStA. Besonders erfreulich ist das herausragende pers&#246;nliche Ergebnis des AStA-Sonderbeauftragte f&#252;r Kultur und Medien Timo Hempel, der mit 76 Stimmen listen&#252;bergreifend den h&#246;chsten Zuspruch erhielt und direkt ins Parlament gew&#228;hlt wurde. Auch Philipp Hamer, bereits im letzten Jahr Parlamentarier, zog mit knapp 30 Stimmen als direkt ins Parlament. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.jusos-hamburg.de/wp-content/uploads/2010/11/Gruppe_web.jpg"><img src="http://www.jusos-hamburg.de/wp-content/uploads/2010/11/Gruppe_web-250x353.jpg" alt="" title="Gruppe_web" width="250" height="353" class="alignleft size-thumbnail wp-image-5403" /></a>Mit einem Paukenschlag starten die Hamburger Jusos in das Wahljahr 2011. Am vergangenen Freitag konnte die Juso-Hochschulgruppe an der Uni Hamburg bei den Wahlen zum Studierendenparlament 7 Sitze erringen und mit einem Anstieg von 3,8 Prozentpunkten die gr&#246;&#223;ten Zugewinne aller Listen erzielen.<br />
Damit best&#228;tigten die Studierenden die seit nunmehr 5 Jahren erfolgreiche Arbeit der Jusos im AStA. Besonders erfreulich ist das herausragende pers&#246;nliche Ergebnis des AStA-Sonderbeauftragte f&#252;r Kultur und Medien Timo Hempel, der mit 76 Stimmen listen&#252;bergreifend den h&#246;chsten Zuspruch erhielt und direkt ins Parlament gew&#228;hlt wurde. Auch Philipp Hamer, bereits im letzten Jahr Parlamentarier, zog mit knapp 30 Stimmen als direkt ins Parlament. </p>
<p>Einziger Wermutstropfen des Abends war das schlechte Abschneiden der &#252;brigen bislang im AStA vertrenenen Listen. Auch der R&#252;ckgang der Wahlbeteiligung auf rund 20% sollte allen an der Uni vertretenen Sorge bereiten.</p>
<p>Die Botschaft des Ergebnisses ist klar: Die Studierenden sind mit der Arbeit der Jusos im AStA zufrieden. Wir nehmen den Auftrag des Wahlergebnisses ernst und werden in den n&#228;chsten Wochen die Gespr&#228;che mit anderen Listen suchen, um weiterhin in einem starken AStA f&#252;r die Interessen der Studierenden zu streiten. Im neugew&#228;hlten Studierendenparlament sind f&#252;r euch vertreten: Sévérin Pabsch, Annkathrin Kammeyer, David F&#252;rcho, Morlin Schmerfeld, Fabian Schnack, Timo Hempel und Philipp Hamer. Das Parlament konstituiert sich Mitte April. </p>
<p>Mehr Infos unter:<br />
jusos-uhh.de </p>
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		<title>F&#252;r eine starke SPD und unseren B&#252;rgermeister f&#252;r Hamburg, Olaf Scholz!</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 14:47:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>malteauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulgruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Juso-Infos]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem riesengro&#223;en Knall ging am Sonntag nach etwas mehr als zwei Jahren das Elend Schwarz/Gr&#252;n zu Ende. Gleichzeitig endet damit hoffentlich auch die Regierungszeit der CDU in Hamburg insgesamt. Neun Jahre CDU haben ausgereicht, um Hamburg in schwerste politische und finanzielle Turbulenzen zu st&#252;rzen. Unser Hamburg hat sich in den letzten neun Jahren ver&#228;ndert und zwar wei&#223; Gott nicht zum Guten.

Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten sind jetzt gefragt den Menschen in Hamburg eine bessere Perspektive zu bieten. Wir m&#252;ssen in den n&#228;chsten Wochen beweisen, dass wir in der Lage sind diese Stadt zu regieren. Und zwar gerecht, &#246;kologisch, nachhaltig und liberal. Dazu werden wir als Jusos Hamburg unseren Beitrag leisten und ich hoffe ihr alle helft uns dabei!

Nach dem wir alle am Sonntag von der aktuellen Entwicklung &#252;berrascht worden sind, hat sich in den letzten 48 Stunden bereits viel getan. Der SPD-Landesvorstand hat noch am gleichen Tag einstimmig Olaf Scholz als Spitzenkandidaten vorgeschlagen. Des Weiteren wurde die zeitlichen Abl&#228;ufe bis zum Tag der Neuwahlen am 20. Februar festegelegt. ]]></description>
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<p><a href="http://www.jusos-hamburg.de/wp-content/uploads/olaf_scholz_portrait_03.png"><img src="http://www.jusos-hamburg.de/wp-content/uploads/olaf_scholz_portrait_03-128x128.png" alt="" title="olaf_scholz_portrait_03" width="128" height="128" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3708" /></a>Mit einem riesengro&#223;en Knall ging am Sonntag nach etwas mehr als zwei Jahren das Elend Schwarz/Gr&#252;n zu Ende. Gleichzeitig endet damit hoffentlich auch die Regierungszeit der CDU in Hamburg insgesamt. Neun Jahre CDU haben ausgereicht, um Hamburg in schwerste politische und finanzielle Turbulenzen zu st&#252;rzen. Unser Hamburg hat sich in den letzten neun Jahren ver&#228;ndert und zwar wei&#223; Gott nicht zum Guten.</p>
<p>Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten sind jetzt gefragt den Menschen in Hamburg eine bessere Perspektive zu bieten. Wir m&#252;ssen in den n&#228;chsten Wochen beweisen, dass wir in der Lage sind diese Stadt zu regieren. Und zwar gerecht, &#246;kologisch, nachhaltig und liberal. Dazu werden wir als Jusos Hamburg unseren Beitrag leisten und ich hoffe ihr alle helft uns dabei!</p>
<p>Nach dem wir alle am Sonntag von der aktuellen Entwicklung &#252;berrascht worden sind, hat sich in den letzten 48 Stunden bereits viel getan. Der SPD-Landesvorstand hat noch am gleichen Tag einstimmig Olaf Scholz als Spitzenkandidaten vorgeschlagen. Des Weiteren wurde die zeitlichen Abl&#228;ufe bis zum Tag der Neuwahlen am 20. Februar festegelegt. In den n&#228;chsten Wochen werden &#252;berall in den Distrikten die Delegierten f&#252;r die Landes- und Bezirkslisten gew&#228;hlt. Anschlie&#223;end werden die Direktkandidaten in den Wahlkreisen aufgestellt und abschlie&#223;end die Landesliste und das Wahlprogramm beschlossen. Mit diesem Landesparteitag am 14. oder 15. Januar wird das Aufstellungsverfahren sowie die Erarbeitung unseres politischen Angebotes an die Stadt abgeschlossen sein. Als Jusos werden wir uns an diesem Prozess beteiligen. Daher haben wir uns entschlossen am 18. Dezember eine au&#223;erordentliche Landesdelegiertenkonferenz einzuberufen. Die Einladungen gehen in den n&#228;chsten Tagen raus, wir &#252;blich sind auch die Nichtdelegierten herzlich eingeladen zu kommen und mit uns zu diskutieren.</p>
<p>Bereits auf unserem morgigen Landesvorstand werden wir die aktuelle Lage und unser Wahlkampfkonzept besprechen, kommt vorbei und beteiligt euch! F&#252;r diejenigen von euch, die dieses lieber in einer gem&#252;tlichenn Atmosph&#228;re bei Essen und Getr&#228;nken tun m&#246;chte, sei an dieser Stelle auch nochmal auf unsere Weihnachtsfeier am 10. Dezember hingewiesen.</p>
<p>Auf uns alle warten arbeits- und ereignisreiche Wochen und Monate. Wir werden versuchen mit Ausnahme der Zeit vom 19.12-02.01. das Jusob&#252;ro durchgehend besetzt zu halten. Kommt vorbei, versorgt euch mit Materialien, plant Aktionen mit uns oder helft uns einfach bei unz&#228;hligen anfallenden Aufgaben. Lasst uns bis zum 20.02.2011 alle Hebel in Bewegung setzen, damit der n&#228;chste B&#252;rgermeister Olaf Scholz hei&#223;t!</p>
<p>In diesem Jahr wird der Online-Wahlkampf noch st&#228;rker in den Fokus r&#252;cken. Auch dabei brauchen wir eure Hilfe!<br />
Werdet Mitglied in den Gruppen:<br />
http://www.facebook.com/home.php?sk=group_171096356246714&#038;ap=1 (Olaf Scholz &#8211; Hamburgs Erster B&#252;rgermeister)<br />
http://www.facebook.com/jusoshamburg (Jusos Hamburg)<br />
http://www.facebook.com/spdhamburg (SPD Hamburg) </p>
<p>&#220;berzeugt eure Freunde und Bekannten davon, am 20.2. das richtige Kreuz zu machen. Bekennt euch auf euren Profilen zur SPD. Postet Artikel, witzige Videos etc. Helft uns den politischen Gegner im Web zu beobachten. Kurz: Nutzt eure PC&#8217;s, Laptops und Handys bis die Tastaturen gl&#252;hen!</p>
<p>Kommt vorbei und bringt gerne Interessierte, Freunde und Bekannte mit. Diskutiert mit uns &#252;ber die zuk&#252;nftige Politik f&#252;r Hamburg!</p>
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