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	<title>Jusos Hamburg :: Junge Sozialdemokraten in der SPD Hamburg &#187; Arbeitskreise</title>
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	<description>Die Jusos Hamburg in der SPD Hamburg bieten ein Forum für junge interessierte Menschen.</description>
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		<title>Hamburg gegen Nazis: Demonstration gegen Faschismus!</title>
		<link>http://jusos-hamburg.de/2011/04/09/hamburg-gegen-nazis-demonstration-gegen-faschismus/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Apr 2011 14:41:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>malteauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://jusos-hamburg.de/wp-content/uploads/2011/04/demo_gegen_rechts_2011.jpg"><img src="http://jusos-hamburg.de/wp-content/uploads/2011/04/demo_gegen_rechts_2011-575x812.jpg" alt="" title="demo_gegen_rechts_2011" width="575" height="812" class="alignleft size-medium wp-image-5826" /></a>]]></description>
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<p><a href="http://jusos-hamburg.de/wp-content/uploads/2011/04/demo_gegen_rechts_2011.jpg"><img src="http://jusos-hamburg.de/wp-content/uploads/2011/04/demo_gegen_rechts_2011-575x812.jpg" alt="" title="demo_gegen_rechts_2011" width="575" height="812" class="alignleft size-medium wp-image-5826" /></a></p>
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		<title>Juso-Sch&#252;lerInnen-Kongress in G&#246;ttingen</title>
		<link>http://jusos-hamburg.de/2010/12/03/juso-schuelerinnen-kongress-in-goettingen/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 07:47:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>malteauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitskreise]]></category>
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		<category><![CDATA[Juso-Schüler]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 26. - 28. November fand in G&#246;ttingen der Bundeskongress der Juso-Sch&#252;lerInnen statt. Die Hamburger Delegation bestand aus Helge Wysoszynski (Wandsbek) und Benjamin Behr (Mitte). Auf dem dreit&#228;gigen Seminar ging es unter anderem um die Organisationsstruktur der Juso-Sch&#252;lerInnen und um das Verfassen eines Grundsatzprogramms. Strittig war hierbei vor allem die Frage ob wir, als Sch&#252;lerorganisation der SPD, nur diejenigen Sch&#252;lerInnen ansprechen wollen, die sich als SozialistInnen verstehen oder alle Sch&#252;lerInnen innerhalb der Sozialdemokratie. In der entscheidenden Abstimmung konnten wir uns schlie&#223;lich, wenn auch knapp, durchsetzen: Im Grundsatzprogramm der Juso-Sch&#252;lerInnen kommt kein einziges Mal der Sozialismus vor und wir k&#246;nnen jedem Sch&#252;ler in der SPD, vom Seeheimer bis zum Sozialisten eine Plattform bieten. Weitere am vergangenen Wochenende behandelte Themen waren Bundeswehr in der Schule und zentrale Pr&#252;fungen. Trotz aller inhaltlicher Differenzen hat das Wochenende dazu beigetragen die Beziehungen zwischen Hamburg und den &#252;brigen Landesverb&#228;nden zu verbessern, Vorurteile konnten abgebaut, neue Kontakte gekn&#252;pft werden. Unser Fazit: Es war lustig, m&#252;hsam und erfolgreich! Wir freuen uns auf den n&#228;chsten Juso-Sch&#252;ler Bundeskongress um auch dort weiter f&#252;r eine Sch&#252;lerorganisation zu k&#228;mpfen, die alle SozialdemokratInnen anspricht und nicht nur die, die sich dem Sozialismus verpflichtet f&#252;hlen. Auch wenn es oft anstrengend und frustrierend ist: Es ist wichtig, dass wir uns an der Debatte im Juso-Verband beteiligen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><div id="attachment_5429" class="wp-caption alignleft" style="width: 585px"><a href="http://www.jusos-hamburg.de/wp-content/uploads/2010/12/rlp.jpg"><img src="http://www.jusos-hamburg.de/wp-content/uploads/2010/12/rlp-575x431.jpg" alt="" title="&lt;Samsung NV3, Samsung VLUU NV3&gt;" width="575" height="431" class="size-medium wp-image-5429" /></a><p class="wp-caption-text">von links nach rechts mit den Genossen Sebastian Becker (Rheinland-Pfalz), Josephine Geib (BaW&#252;), Miriam Hack (Rheinland-Pfalz), Benjamin Behr und Helge Wysoszynski (beide Hamburg)</p></div>Vom 26. &#8211; 28. November fand in G&#246;ttingen der Bundeskongress der Juso-Sch&#252;lerInnen statt. Die Hamburger Delegation bestand aus Helge Wysoszynski (Wandsbek) und Benjamin Behr (Mitte). Auf dem dreit&#228;gigen Seminar ging es unter anderem um die Organisationsstruktur der Juso-Sch&#252;lerInnen und um das Verfassen eines Grundsatzprogramms. Strittig war hierbei vor allem die Frage ob wir, als Sch&#252;lerorganisation der SPD, nur diejenigen Sch&#252;lerInnen ansprechen wollen, die sich als SozialistInnen verstehen oder alle Sch&#252;lerInnen innerhalb der Sozialdemokratie. In der entscheidenden Abstimmung konnten wir uns schlie&#223;lich, wenn auch knapp, durchsetzen: Im Grundsatzprogramm der Juso-Sch&#252;lerInnen kommt kein einziges Mal der Sozialismus vor und wir k&#246;nnen jedem Sch&#252;ler in der SPD, vom Seeheimer bis zum Sozialisten eine Plattform bieten. Weitere am vergangenen Wochenende behandelte Themen waren Bundeswehr in der Schule und zentrale Pr&#252;fungen. Trotz aller inhaltlicher Differenzen hat das Wochenende dazu beigetragen die Beziehungen zwischen Hamburg und den &#252;brigen Landesverb&#228;nden zu verbessern, Vorurteile konnten abgebaut, neue Kontakte gekn&#252;pft werden. Unser Fazit: Es war lustig, m&#252;hsam und erfolgreich! Wir freuen uns auf den n&#228;chsten Juso-Sch&#252;ler Bundeskongress um auch dort weiter f&#252;r eine Sch&#252;lerorganisation zu k&#228;mpfen, die alle SozialdemokratInnen anspricht und nicht nur die, die sich dem Sozialismus verpflichtet f&#252;hlen. Auch wenn es oft anstrengend und frustrierend ist: Es ist wichtig, dass wir uns an der Debatte im Juso-Verband beteiligen!</p>
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		<title>Hamburg – Tor zur Berufswelt?</title>
		<link>http://jusos-hamburg.de/2010/10/04/hamburg-tor-zur-berufswelt/</link>
		<comments>http://jusos-hamburg.de/2010/10/04/hamburg-tor-zur-berufswelt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 22:08:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>malteauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitskreise]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Vorfeld der Juso-Landesdelegiertenkonferenz und des SPD-Landesparteitages zum Thema Berufliche Bildung laden die Jusos Hamburg Mitte ein zur Veranstaltung

<strong>Hamburg – Tor zur Berufswelt?
Herausforderungen und Perspektiven am Ausbildungsstandort Hamburg
Am Donnerstag, den 14. Oktober 2010
Um 19:30 Uhr
Im Kurt Schumacher Haus, Raum 101 
Kurt Schumacher Allee 10
U/S Berliner Tor</strong>

Ausbildungspolitik ist Zukunftspolitik. In Zeiten von Fachkr&#228;ftemangel und hoher Jugendarbeitslosigkeit ist eine gute berufliche Ausbildung junger Menschen f&#252;r die Entwicklung einer Metropole wie Hamburg wichtiger denn je. Wie gut wird in Hamburg ausgebildet? Wo kann und muss sich Hamburg verbessern? Welche besonderen Herausforderungen sind am Ausbildungsmarkt in den kommenden Jahren zu bew&#228;ltigen? Und was kann von der Politik, von den Betrieben aber auch von den Auszubildenden selbst getan werden, um insbesondere die Situation junger Menschen, die einen Ausbildungsplatz suchen, die sich in der Ausbildung befinden und  die ihre Ausbildung abgeschlossen haben, zu verbessern? ]]></description>
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<p><a href="http://www.jusos-hamburg.de/wp-content/uploads/handelskammer_hamburg_Bernd_Sterzl-pixeliode.jpg"><img src="http://www.jusos-hamburg.de/wp-content/uploads/handelskammer_hamburg_Bernd_Sterzl-pixeliode-575x308.jpg" alt="" title="handelskammer_hamburg_Bernd_Sterzl-pixeliode" width="575" height="308" class="alignleft size-medium wp-image-4894" /></a><br />
Im Vorfeld der Juso-Landesdelegiertenkonferenz und des SPD-Landesparteitages zum Thema Berufliche Bildung laden die Jusos Hamburg Mitte und Nord ein zur Veranstaltung</p>
<p><strong>Hamburg – Tor zur Berufswelt?<br />
Herausforderungen und Perspektiven am Ausbildungsstandort Hamburg<br />
Am Donnerstag, den 14. Oktober 2010<br />
Um 19:30 Uhr<br />
Im Kurt Schumacher Haus, Raum 101<br />
Kurt Schumacher Allee 10<br />
U/S Berliner Tor</strong></p>
<p>Ausbildungspolitik ist Zukunftspolitik. In Zeiten von Fachkr&#228;ftemangel und hoher Jugendarbeitslosigkeit ist eine gute berufliche Ausbildung junger Menschen f&#252;r die Entwicklung einer Metropole wie Hamburg wichtiger denn je. Wie gut wird in Hamburg ausgebildet? Wo kann und muss sich Hamburg verbessern? Welche besonderen Herausforderungen sind am Ausbildungsmarkt in den kommenden Jahren zu bew&#228;ltigen? Und was kann von der Politik, von den Betrieben aber auch von den Auszubildenden selbst getan werden, um insbesondere die Situation junger Menschen, die einen Ausbildungsplatz suchen, die sich in der Ausbildung befinden und die ihre Ausbildung abgeschlossen haben, zu verbessern? </p>
<p><strong>Dar&#252;ber m&#246;chten wir sprechen mit:</strong><br />
<em>Elke Badde, MdHB, Sprecherin f&#252;r Arbeitsmarktpolitik der SPD-B&#252;rgerschaftsfraktion<br />
Gregor Best, DGB-Jugend Hamburg<br />
Wolfgang Egelkraut, Schulleiter, Staatliche Gewerbeschule Installationstechnik (G2)<br />
J&#246;rg Ungerer, Leiter Bildungspolitik, Handwerkskammer Hamburg<br />
Fin Mohaupt, Leiter der Abteilung Aus- und Weiterbildungsberatung der Handelskammer Hamburg</em></p>
<p>Bildquellenangabe: <a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=237500">Bernd Sterzl / pixelio.de</a></p>
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		</item>
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		<title>Tricksen und Mauscheln – Ein Abend zur Haushaltspolitik von Schwarz-Gr&#252;n.</title>
		<link>http://jusos-hamburg.de/2010/06/25/tricksen-und-mauscheln-ein-abend-zur-haushaltspolitik-von-schwarz-gruen/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 09:25:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>malteauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitskreise]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Am Ende hatten alle Teilnehmer gelernt: Schwarz-Gr&#252;n betreibt moderne Politik. Moderne Vergabepolitik, modernes Bankgesch&#228;ft und moderne Haushaltssanierung. Alle diese Dinge haben eines gemein: Bei Risiken und Nebenwirkungen zahlt der Steuerzahler die Zeche.</strong>
Der Arbeitskreis Wirtschaft und Finanzen unter der Leitung von Max Oppermann und Dirk Schilling hatte zum Thema „Schwarz-Gr&#252;ne Haushaltspolitik – HSH, Elbphilharmonie, Milliardenloch. Was kommt noch?“ den finanzpolitischen Sprecher der SPD-B&#252;rgerschaftsfraktion Peter Tschnenscher eingeladen, um mit ihm gemeinsam &#252;ber das Versagen von schwarz-gr&#252;n zu diskutieren. Mehr als 10 Interessierte fanden den Weg ins KuSchu und waren allesamt schockiert, &#252;ber das, was sie im Verlauf der Diskussion h&#246;ren mussten.]]></description>
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<p><a href="http://www.jusos-hamburg.de/wp-content/uploads/Rathaus_au&#223;enlinks.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4624" title="Rathaus_au&#223;enlinks" src="http://www.jusos-hamburg.de/wp-content/uploads/Rathaus_au&#223;enlinks-575x526.jpg" alt="" width="345" height="316" /></a><strong>Am Ende hatten alle Teilnehmer gelernt: Schwarz-Gr&#252;n betreibt moderne Politik. Moderne Vergabepolitik, modernes Bankgesch&#228;ft und moderne Haushaltssanierung. Alle diese Dinge haben eines gemein: Bei Risiken und Nebenwirkungen zahlt der Steuerzahler die Zeche.</strong><br />
Der Arbeitskreis Wirtschaft und Finanzen unter der Leitung von Max Oppermann und Dirk Schilling hatte zum Thema „Schwarz-Gr&#252;ne Haushaltspolitik – HSH, Elbphilharmonie, Milliardenloch. Was kommt noch?“ den finanzpolitischen Sprecher der SPD-B&#252;rgerschaftsfraktion Peter Tschnenscher eingeladen, um mit ihm gemeinsam &#252;ber das Versagen von schwarz-gr&#252;n zu diskutieren. Mehr als 10 Interessierte fanden den Weg ins KuSchu und waren allesamt schockiert, &#252;ber das, was sie im Verlauf der Diskussion h&#246;ren mussten.<br />
Nach einigen allgemeinen Ausf&#252;hrungen zum Haushalt ging es voll zur Sache: 6 Milliarden € (6.000.000.000) fehlen dem Hamburger Haushalt insgesamt in den n&#228;chsten Jahren. Und das alles war absehbar. Statt aber konsequent auf Einsparungen und Konsolidierung zu setzen, wurde von Peiner und Freytag erst das Tafelsilber verscherbelt und anschlie&#223;end mantrahaft wiederholt: Der Haushalt ist ausgeglichen. War er auch, nur eben mit Neuverschuldung. Moderne Form der Haushaltssanierung.<br />
Beim Thema Elbphilharmonie wurde richtig geschlampt. Anstatt wie es &#252;blich ist ein fertig geplantes Projekt auszuschreiben, wurde eigentlich nur die bekannt Computeranimation ausgeschrieben. Hochtief hat gesagt: „wir machen’s“ und zieht seitdem die Stadt Hamburg am Nasenring durch die Arena – und das auf dem R&#252;cken der Steuerzahler. Mit immer neuen Forderungen gibt es Nachverhandlung um Nachverhandlung und der Senat stimmt dem aus politischen Erw&#228;gungen zu. Wer will schon gern eingestehen, dass er sich bei seinem Prestigeprojekt verkalkuliert hat? So sehen die Folgen feudaler Prunksucht im 21 Jahrhundert aus. Moderne Form der Vergabe.<br />
Auch das Thema HSH wurde behandelt. Die biedere Landesbank sollte flott gemacht werden f&#252;r die B&#246;rse und zu einer international t&#228;tigen Investmentbank werden. Dass die Bank davon keine Ahnung hatte, geschenkt. Es wurde flei&#223;ig mit ABS, CDS, CDOs, etc. gehandelt und am Ende standen dicke Verluste. Ein paar bis heute leerstehende Rentnerdomizile in Florida wurden auch noch finanziert und am Ende wundert man sich auch nicht mehr, dass so ein Risikogesch&#228;ft schief laufen musste. Moderne Form des Bankwesens.<br />
All diese finanzpolitischen Abenteuer wurden auf dem R&#252;cken der Hamburger B&#252;rger eingegangen und ganz besonderes unsere Generation ist betroffen, weil Investitionen in die Zukunft zur&#252;ckgefahren werden. So sieht nachhaltige und ehrliche Finanzpolitik nicht aus. Es wurde aber auch deutlich, dass Finanz- und Haushaltspolitik schwer zu vermitteln ist – und das ist etwas wo wir Jusos uns demn&#228;chst beteiligen wollen. Wieso nicht mal einen Wohnflashmob gegen die leer stehenden, subventionierten B&#252;ros in der Hafencity oder Proteste gegen die uns&#228;gliche Bevorzugung des Spitzensportes gegen&#252;ber dem Breitensport? Man wird von uns h&#246;ren. Es ist unsere Zukunft in dieser Stadt, die der Senat verscherbelt!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bildungsseminar der Juso-Sch&#252;lerInnen in Berlin</title>
		<link>http://jusos-hamburg.de/2010/05/18/juso-schuelerinnen-bildungsseminar-in-berlin/</link>
		<comments>http://jusos-hamburg.de/2010/05/18/juso-schuelerinnen-bildungsseminar-in-berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 May 2010 20:24:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>malteauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[AK Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitskreise]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Juso-Schüler]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Wochenende fand der 2. Bundeskongress der Juso-Sch&#252;lerInnen in Berlin statt. Die Delegation der Hamburger Juso-Sch&#252;lerInnen bestand aus Svenja Hillebrandt (Kreis Nord) und Cem Berk (Kreis Wandsbek). 
Auf dem Kongress wurden Themen fokussiert wie alternative Bewertungssysteme, Inklusion und Integration von Behinderten in eine Regelschule mit Konsequenz der Abschaffung der Sonderschulen und besonders die Partizipationsrechte von Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;lern. Nach langen und ausgiebigen Diskussionen wurde klar, dass es schwierig werden w&#252;rde, mit allen teilnehmenden Landesverb&#228;nden &#252;berhaupt auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen.
Dennoch kann man sagen, dass der Bundeskongress positiv auf die Zusammenarbeit der einzelnen L&#228;nder untereinander und besonders auf die der Hamburger mit den der Baden-W&#252;rttembergern (im Bild von links nach rechts Sebastian Tiedeman (BaW&#252;), Katharina Digel (BaW&#252;), Svenja Hillebrandt und Cem Berk) gewirkt hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.jusos-hamburg.de/wp-content/uploads/juso-sch&#252;lerbuko.png"><img src="http://www.jusos-hamburg.de/wp-content/uploads/juso-sch&#252;lerbuko.png" alt="" title="juso-sch&#252;lerbuko" width="540" height="377" class="alignleft size-full wp-image-4346" /></a><br />
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Am vergangenen Wochenende fand der 2. Bundeskongress der Juso-Sch&#252;lerInnen in Berlin statt. Die Delegation der Hamburger Juso-Sch&#252;lerInnen bestand aus Svenja Hillebrandt (Kreis Nord) und Cem Berk (Kreis Wandsbek).<br />
Auf dem Kongress wurden Themen fokussiert wie alternative Bewertungssysteme, Inklusion und Integration von Behinderten in eine Regelschule mit Konsequenz der Abschaffung der Sonderschulen und besonders die Partizipationsrechte von Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;lern. Nach langen und ausgiebigen Diskussionen wurde klar, dass es schwierig werden w&#252;rde, mit allen teilnehmenden Landesverb&#228;nden &#252;berhaupt auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen.<br />
Dennoch kann man sagen, dass der Bundeskongress positiv auf die Zusammenarbeit der einzelnen L&#228;nder untereinander und besonders auf die der Hamburger mit den der Baden-W&#252;rttembergern (im Bild von links nach rechts Sebastian Tiedeman (BaW&#252;), Katharina Digel (BaW&#252;), Svenja Hillebrandt und Cem Berk) gewirkt hat.<br />
Fazit zum Wochenende: Es war spannend, lustig und wenig pragmatisch!<br />
Wir freuen uns auf den n&#228;chsten Bundeskongress der Juso-Sch&#252;lerInnen, um auch dort Hamburg angemessen zu vertreten und f&#252;r Realit&#228;ten zu k&#228;mpfen.</p>
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