Studiengebühren abgeschafft – doch wir machen weiter!

Zum Semesterstart zieht die Juso-Hochschulgruppe ein erstes Résumé.

Wir haben unser größtes Versprechen eingelöst: Die Studiengebühren wurden endlich abgeschafft! Ab dem Wintersemester 12/13 müssen Hamburgs Studierende keine Studiengebühren mehr zahlen. Hiermit haben wir eine absolut inakzeptable soziale Zugangshürde zum Studium beseitigt!

Mit dem Wegfall der Studiengebühren und den schwarz-grünen Kürzungsplänen wuchs allerdings auch dasFinanzierungsproblemunserer Uni.

Doch auch hierfür haben wir in enger Zusammenarbeit mit der SPD-Bürgerschaftsfraktion eine gute Lösung gefunden: Die wegfallenden “Einnahmen” aus Studiengebühren werden in Zukunft  in einem Umfang von 39 Millionen Euro jährlich aus dem Haushalt der Stadt kompensiert! Des Weiteren wurde allen Befürchtungen zum Trotz ein Großteil der schwarz-grünen Kürzungspläne, die das Studierendenwerk betrafen, zurückgenommen. Diese Kürzungen hätten die Mensapreise u.a. weiter in die Höhe getrieben und eben nicht dafür gesorgt, dass sich die Situation in einigen renovierungsbedürftigen Wohnheimen verbessert. Der Präsident des Studierendenwerkes selbst zeigte sich höchst erfreut darüber.Dies hat gezeigt, dass der Wissenschaftsstandort Hamburg von der SPD-Bürgerschaftsfraktion und insbesondere ihren Vertretern im Wissenschaftsausschuss stark gefördert wird und große Beachtung trotz Haushaltsengpässen findet. Durch unseren guten Kontakt zu den Verantwortlichen werden wir auch weiterhin dafür arbeiten, dass Hamburgs Uni zukunftsfähig bleibt!

Dazu gehören für uns folgende Ziele:

Im Rahmen des Uni-Entwicklungsplanesliegt es an uns Studierenden die Zukunft unserer Uni auszugestalten.

Dazu gehört die Evaluation der Verwaltungsstrukturen genauso wie die Weiterentwicklung der Fachbereiche.

Der Uni-Bau stellt eine weitere große Chance für Hamburg dar. Weitere Gebäude können die Platznot angesichts wachsender Studierendenzahlen beheben und so für bessere Studienbedingungen sorgen.

Auch bei der Reformation des Hochschulgesetzes ist Studierendenbeteiligung gefragt. Wir sind dabei. Wir machen weiter.