
Rund845.000 Beschäftigte sind in den fünf norddeutschen Bundesländern in der Industrie tätig – vor allem im Fahrzeug-, Maschinen- und Schiffbau, in der Nahrungs- und Genussmittelindustrie, in der Windenergiebranche, in Medizintechnik und chemischer Industrie.
Die weltweite Krise hat auch hier harte Auswirkungen. Was muss getan werden, um die Qualität des Industriestandortes Norddeutschland zu stärken? Wie können ökonomische Effizienz, gute Arbeit und Nachhaltigkeit in Einklang gebracht werden? Industriepolitik endet nicht an Landesgrenzen – wir wollen (u.a. mit Jutta Blankau und Ralf Stegner) über gemeinsame Probleme und gemeinsames Handeln diskutieren.
Ideen für das 21. Jahrhundert
Anforderungen an eine moderne Industriepolitik in Norddeutschland
Am Dienstag, 22. Juni 2010
Um 19.00 Uhr
Museum der Arbeit
Wiesendamm 3 | 22305 Hamburg
direkt am U-/S-Bahnhof Barmbek
Eröffnung
Dr. Peter Hurrelbrink, Friedrich-Ebert-Stiftung
Begrüßung und Moderation
Peter Deutschland, ehem. Vorsitzender DGB Nord
Impulsreferat
Elemente und Perspektiven einer modernen Industriepolitik
Dr. Marc Schietinger, Hans-Böckler-Stiftung
Anschließend Diskussion mit
Jutta Blankau, Bezirksleiterin der IG Metall Küste,
Dr. Ralf Stegner, Landesvorsitzender der SPD in Schleswig-Holstein und Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion,
Prof. Dr. Bernd Rohwer, außerplanmäßiger Professor für Volkswirtschaftslehre und Regionalwissenschaft an der Universität Kiel und ehem. Hauptgeschäftsführer der IHK Schleswig-Holstein.
Diskussion mit dem Publikum.
Gelegenheit zu informellen Gesprächen bei einem Getränk.
Wir freuen uns über Ihre Anmeldung bis zum 15. Juni 2010 unter:
http://www.fes.de/oas/portal/pls/portal/showvera.anmelden?Veranummer=142599




