Die Post bietet plötzlich „klimaneutrale Briefsendungen“ an, bei JET kann man nun „klimaneutral tanken“, bei der Bundesbahn gibt es jetzt ebensolche Zugtickets. Immer mehr Unternehmen werben damit, klimaneutral zu sein. Dabei zahlt das Unternehmen oder der Kunde einen zuvor ermittelten Geldbetrag an Klimaschutz-Projekte. Das Geld wird dann dafür eingesetzt, andernorts so viel CO2 einzusparen, wie hier emittiert wurde.
Doch wie funktioniert der Handel mit den Emissionen? Ist das eigentlich seriös? Ist das nur Marketing-Getöse oder ein ehrlicher Beitrag zum Klimaschutz?
CO2-Ausgleich: Ablassgeschäft oder kluge Strategie?
Am Dienstag, den 04. Mai 2010
Um 19:30 Uhr
Im Logensaal der Hamburger Kammerspiele
Hartungstraße 9-11
ÖPNV: U1 Hallerstraße
Auf dem Podium:
• Dr. Hermann Lotze-Campen vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung
• Karsten Smid von Greenpeace Deutschland
• Jobst Jenckel, ein „Klimaneutraldienstleister“ von der Firma KlimaInvest, Hamburg
• Moderation: Dr. Manfred Körner, Leiter des Umweltforums Hamburg, SPD.
Weitere Infos unter: http://wp1182859.wp208.webpack.hosteurope.de/haro/2010/04/27/podiumsdiskussion-co2-zertifikate-04-mai/




