Die Jusos Hamburg haben mit einer Delegation am ersten Perspektivwochenende der Bundesjusos in dieser Legislatur teilgenommen. Dafür haben sich Helene Gall, Bundeskoordinator Arik Willlner und unser Landesvorsitzende Nicholas Gildemeister auf den Weg nach Mainz gemacht. In den Perpektivprojekten Internationales, Wirtschaft und Verteilungspolitik werden die im Arbeitsprogramm festgelegten inhaltlichen Schwerpunkte bearbeitet. Insgesamt gibt es 5 Wochenenden bis zur Wahl eines neuen Bundesvorstandes im Jahr 2011.
Helene hat die Hamburger Jusos im Projekt Verteilungspolitik vertreten. In diesem Projekt geht es um die Definition neuer sozialer Fragen und um Fragen der Verteilungsgerechtigkeit. Ziel des Projektes ist ein Antrag für den nächsten Bundeskongress (BuKo) aber auch eine Kampagne gegen die schwarz-gelbe Regierung. Nicholas hat es besonders gut getroffen: Sein Projekt Wirtschaft begann mit einer gemeinsamen Lesestunde aus Marx’ Thesen und der Frage, wie wir uns die Wirtschaft 2020 vorstellen – im Sozialismus selbstverständlich. Voller Euphorie und Freude stürzte sich unser Landesvorsitzende in die Diskussion. Im dritten Projekt gibt es verschiedene Aks und Arik bringt sich hauptsächlich im AK Europa der Bundesjusos ein. Dort soll es in erster Linie um die europäische Sozialdemokratie und ihre Krise gehen. Über den Fortgang der Projekte werden die Delegierten den Landesvorstand immer wieder bericht erstatten.
Parallel zum Perspektivwochenende fand der Bundeskongress der JusoSchülerInnen statt. Für die Hamburger Schülerinnen und Schüler sind Yannik Eckermann und Cem Berk nach Mainz gekommen. Die Diskussionen bei den Schülern waren von sehr grundlegender Natur und geprägt von der Auseinandersetzung, wer ein guter Juso ist. Unsere Jungs haben sich prächtig geschlagen und konnte ihre ersten Erfahrungen mit dem jusoanischen Dogmatismus machen.
Auch wenn es wieder anstrengend war; es ist wichtig, dass wir uns als Hamburger Jusos einbringen in die Verbandsdiskussionen. Dazu haben wir an diesem Wochenende den ersten Schritt getan.




