
Mit Entsetzen haben die Jusos Hamburg die Berichterstattung in den Hamburger Medien verfolgt, nach denen der Äthiopier Awol Allo und auch Hamburgerinnen und Hamburger mit Migrationshintergrund in Hamburger Clubs und Discotheken diskriminiert werden. Dies äußere sich hauptsächlich dadurch, so war zu lesen, dass ihnen der Zutritt ohne Angaben von Gründen verwehrt werde. Dies ist ein Skandal!
Für die Jusos Hamburg ist das ein unhaltbarer Zustand. Wir Hamburger Bürgerinnen und Bürger sind weltoffen, tolerant und neugierig auf neue Kulturen und Nationen. Außerdem sind die meisten Betroffenen in Hamburg aufgewachsen und identifizieren sich meist mehr mit der Hansestadt als andere.
Wir Jusos wollen uns diesem Problem politisch annehmen und fordern alle Hamburgerinnen und Hamburger mit Migrationshintergrund, die ähnliche Erfahrungen wie Awol Allo im Hamburger Nachtleben gemacht haben, auf, sich bei uns zu melden und die Erfahrungen zu schildern. WIR KÜMMERN UNS DANN UM AUFKLÄRUNG!
Schreibt uns eure Erlebnisse: Kontakt zu den Jusos Hamburg
Wir treten für euch ein!




